Projekte mit Beteiligung aus Baden-Württemberg

Sind Sie Projektträger in der Donauraumstrategie?

Wollen Sie Ihr Projekt in der Liste der Projekte bzw. in der Karte der Akteure in Baden-Württemberg sehen? Dann prüfen Sie die Erfüllung der nebenstehenden Kriterien und schicken Sie uns bitte (aber nur dann, wenn wirklich alle Kriterien erfüllt sind) mit diesem Formular Ihre Projektdaten zu.

Im Prinzip gibt es unendlich viele Aktivitäten und Projekte im Donauraum, die irgendwie der Erfüllung der Ziele der EU-Strategie für den Donauraum dienen. Manche wurden noch vor Inkraftsetzung der Strategie begonnen. Manche werden von Projektverantwortlichen durchgeführt, die eventuell gar nicht wissen, dass es die Strategie gibt.
Die vorliegende Liste beinhaltet daher nur die Projekte, die alle der folgenden Kriterien erfüllen:

  • das Projekt ist über die Ideen- bzw. Planungsphase hinaus, d.h. es läuft schon;
  • mindestens eine am Projekt beteiligte Einrichtung hat ihren Sitz in Baden-Württemberg;
  • das Projekt wird entweder von der Baden-Württemberg Stiftung in ihrem Förderprogramm „Perspektive Donau“ gefördert oder vom Staatsministerium Baden-Württemberg als ein Projekt im Rahmen der Strategie erklärt oder von mindestens einem der Schwerpunktbereichskoordinatoren als Projekt der EU-Donauraumstrategie anerkannt;
  • das Projekt wurde nicht vor Inkrafttreten der Strategie (Juni 2011) bereits beendet.

Zur Übersichtlichkeit sind die Projekte thematisch nach Zugehörigkeit zu den vier thematischen Pfeilern der Strategie aufgelistet. Zum Öffnen der Projektlisten bitte auf die Felder klicken:

Pfeiler 1: Anbindung an den Donauraum
„Black to Black“ – vom Schwarzwald bis zum Schwarzen Meer
Projektträger: Derzeit sind folgende Gemeinden in Baden Württemberg die derzeitigen Projektträger: Donaueschingen, Geisingen, Immendingen, Tuttlingen, Mühlheim an der Donau, Fridingen an der Donau, Beuron, Inzigkofen, Sigmaringen und seit Herbst 2014 Irndorf, Leibertingen und Buchheim. Projektpartner sind der Naturpark Obere Donau, die Donaubergland GmbH und das Kloster Beuron.
Die Moderation und Planung des Bürgertisches liegt bei dem Landschaftsarchitekturbüro Planstatt Senner aus Überlingen.
Schwerpunktsbereiche: 3 (Förderung von Kultur und Tourismus, des Kontakts zwischen den Menschen), 10 (Verbesserung der institutionellen Kapazität und Zusammenarbeit)
Ziel:Eingebettet in das Annual Forum 2015 soll auch dem Landschaftspark Junge Donau die Möglichkeit gegeben werden, sich mit vergleichbaren europäischen Regionen zu vernetzen und damit den Austausch bzw. die Generierung von Partnerschaften zu eruieren. Außerdem trägt das Projekt auch dazu bei, die Besonderheiten des Donauursprungs bekannter zu machen
1. Weiterentwicklung der Leitthemen im Landschaftspark und Verankerung mit der Bevölkerung
2. Suche nach aktiv Mitwirkenden aus der Region und dem Donauraum, insbesondere aus dem Donaudelta. Langfristiges Ziel könnte eine Regionalpartnerschaft sein.
3. Bewusstseinsbildung, dass die Region Teil einer Europa umspannenden Fluss- und Kulturlandschaft ist.
4. Öffentlichkeitsarbeit und europäischer Austausch für eine nachhaltige Regionalentwicklung
Kontakt: Arno Specht, Pressereferat Stadt Tuttlingen, Tel. 07461-99201
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg
Energieeffizienz-Netzwerke im Westbalkan - Gründung eines grenzübergreifenden Lernenden Energieeffizienz-Netzwerks
(LEEN) in den Ländern Serbien, Montenegro, Mazedonien und Kosovo
Projekt-Träger: LEEN GmbH, Schönfeldstrasse 8, 76131 Karlsruhe
Projekt-Ziel: Ziel des Projektes ist die Abschätzung der betriebswirtschaftlich umsetzbaren Energieeffizienzpotentiale in den westlichen Balkanländern Serbien, Montenegro, Mazedonien und Kosovo sowie die Entwicklung eines Geschäftsmodells, um diese im Rahmen von sogenannten Lernenden Energieeffizienz-Netzwerken (LEEN) auf profitabler Basis zu erschließen. Falls beide Vorgaben gegeben sind und geeignete Kooperationspartner (Moderatoren und energietechnische Berater) vor Ort gefunden werden, soll ein erstes länderübergreifendes Pilotnetzwerk gegründet werden.
Beteiligte Länder: Serbien, Montenegro, Mazedonien, Kosovo, Baden-Württemberg
Projekt-Laufzeit: 01.05.2015 – 31.10.2015
Kontakt: Mirko Krück, mirko.krueck@leen.de, Tel.: +49 (0) 721 / 961 449 11, Internet: http://leen.de, http://leen.de/projects/energieeffizienz-netzwerke-im-westbalkan/
Schwerpunktbereich EUSDR: Prioritätsbereiche „Energie“ ( PA 2) und „Förderung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und Clusterentwicklung“ (PA 8)
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg
An der Donau. Ein europäisches Literaturprojekt
Projektträger: Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde, Tübingen.
Ziel/Aufgabe: Begegnung und Austausch von Studierenden und Schriftsteller/-innen, Öffnung des Blicks bei der interessierten Öffentlichkeit für die Vielfalt der Literaturen in den Donauländern.
Beteiligte Länder: Ungarn, Baden-Württemberg
Projektdauer: April 2015 – April 2017.
Kontakt: Dr. Olivia Spiridon, http://www.idglbw.de/index.php?option=com_contact&task=view&contact_id=12&Itemid=126.
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Nachhaltige Mobilität im Donauraum
Projektträger: Donaubüro gGmbH Ulm/Neu-Ulm.
Ziel/Aufgabe:Nachfolgeprojekt des Projekts TRANSDANUBE mit Fokus auf der Verankerung der nachhaltigen Mobilität entlang der baden-württembergischen Donau, aber auch entlang der Donau in den 10 Donau-Anrainerstaaten; Stärkung des vorhandenen regionalen und transnationalen Netzwerks mit einer großen Zahl engagierter Akteure aus den Bereichen Verkehr und Tourismus, aber auch Politik, Umweltschutz und innovativer Technologien.
Beteiligte Länder: Baden-Württemberg u.a.
Projektdauer: Juli 2014 – Juni 2015.
Internet: N.N.
Projektvolumen: 45.060,- €.
Kontakt: Sabine Meigel (Leiterin Donaubüro) Tel. 0731/880306-10 bzw. Petra Katzorke, Tel. 0731/880306-18.
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg
DONAUGALERIE 2014
Projektträger: Stadt Tuttlingen.
Ziel/Aufgabe:Im Rahmen der „Donaugalerie 2014“ sollen Großskulpturen und Installationen regionaler und internationaler Künstler/innen in den Parkanlagen der Donau gezeigt werden. Begleitend zur Ausstellung sind Rundgänge, Workshops und Künstlergespräche geplant.
Beteiligte Länder: Baden-Württemberg u.a.
Projektdauer: Juni – Oktober 2014.
Internet: N.N.
Kontakt: Stadt Tuttlingen, Frau Anna-Maria Ehrmann-Schindlbeck, Rathausstr. 1, 78532 Tuttlingen, Tel. 07461-99-335.
Projekjtvolumen: 66.280,- €.
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg.
Bürgerbeteiligung Landschaftspark Junge Donau
Projektträger: Stadt Donaueschingen, Stadt Geisingen, Gemeinde Immendingen, Stadt Tuttlingen, Stadt Mühlheim/Donau, Stadt Fridingen, Gemeinde Beuron, Gemeinde Inzigkofen, Stadt Sigmaringen; Projektplanung: Planstatt Senner Überlingen.
Ziel/Aufgabe: Der Landschaftspark Junge Donau ist eine Interessengemeinschaft von 9 Kommunen von der Donauquelle in Donaueschingen bis nach Sigmaringen. Seit Oktober 2010 werden zukünftige Entwicklungen in ausgewählten Themenbereichen gemeinsam geplant und Maßnahmen in einen Gesamtzusammenhang gestellt. Die vorrangigen Themen sind Verbesserung der Mobilität, Demografie, Naherholung und Landschaftsentwicklung, Kunst, Kultur und Architektur sowie Europa. Um zu sehen, ob die Kommunen auf dem richtigen Weg sind, wird eine mehrstufige Bürgerbeteiligung durchgeführt. Ziel ist es, die gesamte Bevölkerung über die Planungsziele zu informieren, ihre Meinungen zu sammeln und ihnen konkrete Mitarbeit für die Gesamtregion Junge Donau anzubieten.
Beteiligte Länder: Baden-Württemberg.
Projektdauer: September 2013 bis November 2014.
Internet: www.landschaftspark-jungedonau.de
Kontakt: Projektkoordination: IG Landschaftspark Junge Donau, Rathaus Tuttlingen, Michael Hensch, Rathausstr. 1, 78532 Tuttlingen, michael.hensch@tuttlingen.de; Projektplanung: Planstatt Senner, Tim Kaysers, Breitlestr. 21, 88662 Überlingen, kaysers@planstatt-senner.de .
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg
Donauwandel
Projektträger: Agapedia gGmbH
Ziel/Aufgabe: Im Fokus des Projekts stehen Themen wie Bildung, Kultur, Zivilgesellschaft und Soziales, die in verschiedenen Foren im Donauraum thematisiert werden und als Austausch- und Vernetzungsplattform für verschieden Akteure aus dem Donauraum dienen.
Beteiligte Länder: Kroatien, Serbien, Bulgarien, Rumänien, Deutschland.
Projektdauer: Juni 2013 – Mai 2014.
Internet: www.agapedia.de
Kontakt: Agapedia gGmbH
Herr Stefan Barth
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Jugend im Wandel
Projektträger: Agapedia gGmbH
Ziel/Aufgabe: Das Projekt „Jugend im Wandel“ basiert auf den Erfahrungen der zweijährigen Pilotphase des „Donauwandel“-Projekts u. soll diese in einem eigenen Projekt – im speziellen Anwendungsfeld der Jugendarbeit – vertieft zur Umsetzung bringen. Das beinhaltet: Aufbau eines zivilgesellschaftl. Netzwerks u. von Kompetenzen zur transnationalen Selbstorganisation u. Partizipation junger Menschen, gemeinn. Organisationen u. Netzwerke im Donauraum. Das Projekt fokussiert zwei Ebenen. 1. Den individuellen, persönlichen Wandel von Jugendlichen im Donauraum mit seinen Herausforderungen in der individuellen Lebenswelt in Schule, Pubertät, Berufsorientierung und -findung. 2. Die Mitgestaltung des äußeren, gesellschaftl. Wandels in Europa mit den mannigfaltigen Herausforderungen einer sich ständig beschleunigenden mobilen Gesellschaft.
Beteiligte Länder: Kroatien, Serbien, Slowakei, Ukraine, Moldau, Rumänien, Deutschland.
Projektdauer: Juni 2015 – Mai 2016.
Internet: www.agapedia.de
Kontakt: Agapedia gGmbH
Herr Stefan Barth
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Danube Green Summer School
Projektträger: AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. Hamburg (mit Regionalstelle in Baden-Württemberg)
Ziel/Aufgabe: Angesichts aktueller globaler Herausforderungen wie dem Klimawandel und der Ressourcenknappheit ist die Idee entstanden, eine interkulturelle Lernerfahrung und die thematische Sensibilisierung von Jugendlichen in Form einer „Green Summer School“ zum Thema Nachhaltigkeit zu verbinden. AFS bringt ein 2-wöchiges Lern- u. Erlebnisprogramm nach Baden-Württemberg. Kern ist ein praxisorientiertes interaktives Lernprogramm für Jugendliche aus dem Donauraum. In Workshops u. Seminaren, bei Exkursionen u. ggf. Werksbesichtigungen erarbeiten sich die Teilnehmenden gemeinsam neue Einblicke u. Erkenntnisse zu Themen von globaler Relevanz. Einheiten zum interkulturellen Lernen („Typisch deutsch?“, „Interkulturelle Konfliktstile“) runden den Stundenplan ab u. ermöglichen den Teilnehmenden gleichzeitig intensive interkulturelle Lernerfahrungen.
Beteiligte Länder: Deutschland, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Österreich, Rumänien, Sowakei, Slowenien, Serbien, Tschechien, Ungarn.
Projektdauer: Januar – Dezember 2015.
Kontakt: AFS/Mick Petersmann.
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Danube Green Summer Session 2016
Projektträger: AFS Interkulturelle Begegnungen e.V.
Ziel/Aufgabe: Angesichts aktueller globaler Herausforderungen wie dem Klimawandel und der Ressourcenknappheit ist die Idee entstanden, eine interkulturelle Lernerfahrung und die thematische Sensibilisierung von Jugendlichen in Form einer „Green Summer Session“ zum Thema Nachhaltigkeit zu verbinden. AFS bringt ein 2-wöchiges Lern- u. Erlebnisprogramm nach Baden-Württemberg. Kern ist ein praxisorientiertes interaktives Lernprogramm für Jugendliche aus dem Donauraum. In Workshops, Seminaren und bei Exkursionen erarbeiten sich die Teilnehmenden gemeinsam neue Einblicke u. Erkenntnisse zu Themen von globaler Relevanz. Einheiten zum interkulturellen Lernen runden den Stundenplan ab u. ermöglichen den Teilnehmenden gleichzeitig intensive interkulturelle Lernerfahrungen zu sammeln.
Beteiligte Länder: Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Kroatien, Österreich, Rumänien, Sowakei, Slowenien, Serbien, Tschechien, Ungarn.
Projektdauer: Januar – Dezember 2016.
Kontakt: Margarete Walo.
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Danube Green Summer School (2017)
Projektträger: AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. Hamburg (mit Regionalstelle in Baden-Württemberg)
Ziel/Aufgabe: Das Projekt verbindet eine interkulturelle Lernerfahrung und die thematische Sensibilisierung von Jugendlichen zum Thema Nachhaltigkeit. In einem 2-wöchigen Lern- und Erlebnisprogramm erarbeiten sich die jugendlichen Teilnehmenden in Workshops, Seminaren und bei Exkursionen gemeinsam neue Einblicke und Erkenntnisse zu Themen von globaler Relevanz.
Beteiligte Länder: Insgesamt 13 Länder im Donauraum.
Projektdauer: Januar – Dezember 2017.
Kontakt: Anne Leuteritz.
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Donauhochschulen
Projektträger: Hochschule Ulm und weitere Partner
Ziel/Aufgabe: Kooperation von Hochschulen entlang der Donau im Bereich nachhaltige Energiesysteme (Forschung und Lehre).
Beteiligte Länder: Ungarn, Slowakei, Österreich, Bulgarien, Kroatien, Serbien, Deutschland.
Kontakt: www.donauhochschule-ulm.de
Gefördert von: Deutsches Bundesministerium für Bildung und Forschung, Baden-Württemberg Stiftung, EU-Programm „Lebenslanges Lernen“, baden-württembergisches Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst plus weitere Sponsoren
Building Bridges of Democracy 2 - Danubiana project
Projektträger: Danube Connects Ulm und weitere Partner
Ziel/Aufgabe: Durch zivilgesellschftliche Aktivitäten die Umsetzung der EUSDR zu unterstützen. U.a. durch internationale Treffen, EUSDR-Monitoring, Freiwilligenaustausch, Donau-Unterricht in Schulen, Forschung über Donau-Identität, Studienreise nach Schweden (für den Vergleich Ostseeraumstrategie – Donauraumstrategie), Produktion von Geocaching-Boxen entlang der Donau, Publikationen u.a.
Beteiligte Länder: Tschechien, Ungarn, Slowakei, Österreich, Bulgarien, Kroatien, Serbien, Rumänien, Deutschland.
Projektdauer: 01.09.2013 – 28.02.2015.
Kontakt: http://danubiananetwork.eu/building-bridges-of-democracy-2-danubiana-project-summary
Gefördert von: EU-Programm „Europa für Bürgerinnen und Bürger“
Jugendcamp Seligstadt
Projektträger: Donauschwäbische Kulturstiftung des Landes Baden-Württemberg
Ziel/Aufgabe: Das Film-Theaterpädagogikcamp mit dem Motto „Können Filme Sprache fördern?“ will den interkulturellen Austausch zwischen den Jugendlichen aus Deutschland, Rumänien, Serbien und Kroatien fördern und bietet den Schülern auch nach dem Camp die Möglichkeit weiterhin aktiv in den Schultheatern ihrer Heimat mitzuwirken und ihre Erfahrungen weiterzugeben.
Beteiligte Länder: Kroatien, Serbien, Rumänien, Deutschland.
Projektdauer: Juli 2013.
Kontakt: Donauschwäbische Kulturstiftung des Landes Baden-Württemberg
Herr Dr. Eugen Christ
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Jugendmediencamp 'Filme fördern Sprache' mit Begegnungscharakter im Rahmen des Jugendnetz-Werkes 'Deutsch im Donauraum'
Projektträger: Donauschwäbische Kulturstiftung des Landes Baden-Württemberg
Ziel/Aufgabe: Jugendliche aus Baden-Württemberg, Kroatien, Rumänien, Serbien und Ungarn kommen im Rahmen eines 12tägigen Camps unter Anleitung von Tutoren, Studierenden und Dozenten/innen der PH Ludwigsburg und der Universität Klausenburg/ Rumänien im Jugendzentrum Seligstadt zusammen. Das Konzept wurde mit dem Landeslehrpreis 2013 ausgezeichnet.
Beteiligte Länder: Rumänien
Projektdauer: Mai-August 2015
Kontakt: Donauschwäbische Kulturstiftung des Landes Baden-Württemberg
Herr Dr. Eugen Christ
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Internationale Ferienfreizeit Österreich
Projektträger: Konvoi der Hoffnung e.V.
Ziel/Aufgabe:In der Ferienfreizeit in Österreich haben Schüler aus der Slowakei, Rumänien, Ungarn und Österreich die Möglichkeit für interkulturellen Austausch sowie unterschiedliche Lebensweisen und Berufsbildung im deutschsprachigen Raum kennenzulernen.
Projektdauer: Sommer 2013.
Internet: www.konvoi-der-hoffnung.de
Kontakt: Konvoi der Hoffnung e.V.
Bernhard Schilling
Dózsa György ut. 42
7195 Mucsi/Ungarn
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Blickwechsel zwischen Generationen und Kulturen aus vier Donauländern
Projektträger: Donaubüro gGmbH Ulm/Neu-Ulm
Aufgabe: Beim Projektvorhaben steht die Frage, welche Auswirkungen der demographische Wandel in den verschiedenen Ländern auf verschiedene gesellschaftliche Bereiche hat im Fokus. Die geplanten Vorträge und Diskussionen zwischen den Teilnehmenden verschiedener Generationen aus den vier Donauländern (Deutschland, Serbien, Rumänien, Bulgarien) sollen ein besseres Verständnis füreinander und voneinander bewirken. Zielsetzung des Projekts ist, die Chancen und Risiken der momentanen Entwicklungen in und für die Bürger/-innen und die gesamte Zivilgesellschaft zu verstehen, ihre eigenen Interessen und Initiativen zu artikulieren und ihre Handlungsmöglichkeiten für die Zukunft der Region zu definieren.
Projektdauer: Okt 2012- Okt 2013
Internet: www.donaubuero.de
Kontakt: Donaubüro gGmbH
Erster Bürgermeister der Stadt Ulm Gunter Czisch
Geschäftsführerin Donaubüro gGmbH Sabine Meigel
Kronengasse 4/3
89073 Ulm
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Der Mensch. Der Fluss. Malerei der Donauländer (Along the river of men. Paintings from the Danube countries)
Beteiligte/r Partner aus Baden-Württemberg:
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
Königstraße 46
70173 Stuttgart
Donaubüro gGmbH
Kronengasse 4/3
89073 Ulm
Donauschwäbisches Zentralmuseum Ulm
Schillerstraße 1
89077 Ulm
Schwerpunktbereich: 3 (Förderung von Kultur und Tourismus und des Kontakts zwischen Menschen)
Ziel: Durch Ausstellungen in den jeweiligen Donau-Ländern, soll die moderne und zeitgemäße Kunst im Donauraum vereint werden: 18 junge Künstler des Donauraums stellen ihre Ideen zur Vernetzung der Donau zwischen dem Osten und dem Westen vor. Die Ausstellung soll eine Erinnerung an den 20. Jahrestag des Fall des Eisernen Vorhangs in Europa sein. Die erste Ausstellung fand 2011 in Deutschland statt. Weitere Veranstaltungen folgten in Tulca (Rumänien) und Bulgarien im März 2012. In den letzten Monaten fand die Ausstellung in verschiedenen Ländern statt, bis sie schließlich am 4. März 2013 in Ulm beendet wurde.
Weitere beteiligte Partner: aus Österreich (genauere Informationen sind unbekannt)
Offizielle Projekt- bzw. Internetseite:
PDF-Datei der Veranstaltungseinladung
Gefördert von: L-Bank – Staatsbank für Baden-Württemberg, Baden-Württemberg Stiftung, Vertretung des Landes Baden-Württemberg bei der EU in Brüssel
Europäisches Lernprojekt 'Personal Town Tours'
Projektträger: ZAWiW Ulm
Ziel: Ziel des Projektvorhabens ist es , bulgarische SeniorInnen des Pensionistenverbands Ruse, in die europäische Lernpartnerschaft „Personal Town Tours“ mit einzubeziehen.
Die Beteiligten haben die Möglichkeit ihr Wissen und ihre Erfahrung als Bürger des Donaurestrikts aktiv einzubringen, Kontakte zu anderen Menschen der Donauregion zu knüpfen und neue Formen des lebenslangen Lernens kennenzulernen. Die Teilnehmenden bereiten individuelle Stadtführungen vor, die eine Begegnung mit Menschen und deren Lebensgeschichten und Lebensweisen ermöglicht. Des Weiteren sollen mit dem Projekt Formen der Erwachsenenbildung sowie des intergenerationellen Lernens in Bulgarien verbreitet werden.
Projektdauer: 1.12.2012-30.06.2014
Internet: www.zawiw.de
Kontakt: Universität Ulm (ZAWiW)
Markus Marquard
Albert-Einstein-Allee 11
89081 Ulm
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Literaturfestival in Budapest: So käm auch ich zur Heimat
Projektträger: Akademie Schloss Solitude
Mit dem dreitägigen Festival soll das Thema Heimat in den Mittelpunkt gestellt werden. Die ungarische Literaturwissenschaftlerin Zsófia Lóránd wird als Kuratorin die Auswahl von acht ungarischen Schriftstellerinnen/Schriftsteller aus (vorwiegend) dem Netzwerk der Akademie Schloss Solitude verantworten. Diese acht Personen sollen jeweils eine nicht-ungarische Schriftstellerinnen/Schriftsteller für eine gemeinsame Doppel-Lesung empfehlen. Zusätzlich sollen drei namhafte Schriftsteller für einen Vortrag eingeladen werden: Peter Nadas, Herta Müller, Dubravka Ugresic.
Projektdauer: 29.11.-01.12.2012
Internet: www.akademie-solitude.de
Kontakt: Akademie Schloss Solitude
Jean-Baptiste Joly
Direktor
Solitude 3
70197 Stuttgart
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Orchesterfreizeit mit jungen Musikern aus dem Donauraum
Projektträger: Donauschwäbische Kulturstiftung des Landes BW
Aufgabe: Mit dem Projektvorhaben sollen junge Musiker im Alter von 12 bis 18 Jahren aus den Ländern Baden-Württemberg, Kroatien, Rumänien, Serbien, Ungarn und Bulgarien ausgewählt werden, die gemeinsam auf eine Tournee mit Auftritten (Konzerten) in Baden-Württemberg, Österreich, Ungarn, Rumänien, Serbien und Kroatien gehen.
Projektdauer: ca. 40 Tage, Mai-August 2013
Internet: www.dsksbw.de
Kontakt: Donauschwäbische Kulturstiftung des Landes Baden-Württemberg
Dr. Eugen Christ
Geschäftsführer
Schlossstraße 92
70176 Stuttgart
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Sprachstipendienprogramm mit Begegnungscharakter
Projektträger: Donauschwäbische Kulturstiftung des Landes BW
Aufgabe: Mit dem Projektvorhaben sollen Schüler der 10. Klasse aus Kroatien, Serbien, Rumänien und Ungarn an einem Gymnasium in Baden-Württemberg den Unterricht in Juni/Juli besuchen und an einem interkulturellen Workshop in Stuttgart teilnehmen. Durch den Aufenthalt in Gastfamilien und den Schulbesuch sollen die Jugendlichen das Land Baden-Württemberg kennen lernen und eine Zuneigung zur deutschen Kultur und Gesellschaft entwickeln und gleichzeitig die Deutschkenntnisse verbessern. Im Workshop setzten sich deutsche und ausländische Jugendliche mit den Themen Europa, Migration, Zivilcourage und neue Medien auseinander.
Projektdauer: 34 Tage im Juni – Juli 2013
Internet: www.dsksbw.de
Kontakt: Donauschwäbische Kulturstiftung des Landes Baden-Württemberg
Dr. Eugen Christ
Geschäftsführer
Schlossstraße 92
70176 Stuttgart
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg, Baden-Württemberg Stiftung
Green Destination Danube
Projektträger: Donaubüro Ulm/Neu-Ulm
Aufgabe: Mit der Standortanalyse sollen vorhandene Kapazitäten und ausbaufähige Potenziale zur Entwicklung von „grünen“ Produkten (Kulturrouten, Sport, Naturerlebnis) und umweltfreundlichen Technologien/Infrastrukturen in der Tourismusbranche an der Donau untersucht und eine Analyse des Ist-Zustands vorgenommen werden. Mit diesem Projekt des Donaubüros Ulm und des Danube Competence Center (DCC) in Belgrad mit finanzieller Unterstützung des Staatsministeriums sollen Vorarbeiten für größere Projekte, aber auch Analysen über Akteure im Donauraum für das Netzwerk Umwelttechnik geliefert werden.
Projektdauer: Oktober 2012 – September 2014
Projektvolumen: 2.546.574,00 €
Internet: www.donaubuero.de/ http://www.donaubuero.de/green-destination-danube-de
Kontakt:
Donaubüro Ulm /Neu-Ulm
Haus der Donau
Kronengasse 4/3
89073 Ulm
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg
TRANSDANUBE – Development of Sustainable Mobility for tourism in selected pilot regions
Beteiligte/r Partner aus Baden-Württemberg:
Donaubüro gGmbH
Kronengasse 4/3
89073 Ulm
(Beobachter:)
Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg
Hauptstätter Str. 67
70178 Stuttgart
Schwerpunktbereich: 3 (Förderung von Kultur und Tourismus und des Kontakts zwischen Menschen)
Ziel: Entwicklung von Lösungsstrategien für Mobilitätsprobleme durch den nachhaltigen Zugang und die Vernetzung des Donauraums und der teilnehmenden Regionen sowie durch einen erleichterten Zugang zu touristischen Zielen und Naturparks (durch den Bahn-, Bus-, Fahrrad- und Schiffverkehr)
Dafür soll die transnationale Kooperation auf allen Ebenen gestärkt werden. Siehe auch http://www.youtube.com/user/donaubueroulm (Projektvorstellung im Film; externe Seite)
Projektlaufzeit: 01.10.2012 – 30.09.2014
Volumen in €: 1 799 053,77
Weitere beteiligte Partner:
Environment Agency Austria (AT)
Self-Governing Region Department of Strategy and Project Management Bratislava (SK)
Danube Tourist Commission Vienna (AT)
West Pannon Regional and Economic Development Nonprofit, Szombathely (HU)
Burgenland Eisenstadt (AT)
Bakony and Balaton – Regional Tourism Nonprofit, Veszprém (HU)
Regional Administration of Vidin Region (BG)
Club Sustainable Development of Civil Society Sofia (BG)
Danube Competence Center Belgrade (SRB)
The National Institute for Research and Development in Tourism Bucharest (RO)
Slovak Cycle Club, Trnavsky kraj (SK)
The South-East Regional Development Agency Braila (RO)
Regional Agency for Development of the Eastern Serbia, Zajecar (SRB)
(sowie eine Reihe von Partnern mit Beobachterstatus, siehe: http://transdanube.eu/partners/asp-observers )
Offizielle Projekt- bzw. Internetseite: http://transdanube.eu Infos zu Ergebnissen: https://www.donaubuero.de/Transdanube-Bilanz
Gefördert von: Europäische Union, über den Fonds für regionale Entwicklung
Potenzialanalyse erneuerbarer Energieträger am Beispiel der Biomasse für das Gebiet der Gespanschaft Vukovar-Srijem in Kroatien
Projektträger: KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH, Kaiserstr. 94a, 76133 Karlsruhe
Schwerpunktbereich: 2- Förderung einer nachhaltigen Energiegewinnung
Ziele/Aufgabe: Das Projekt soll auf der Basis vorliegender satellitenbasierter Geoinformationsdaten die Potentiale für Biomasse in der Energiegewinnung für die Gespanschaft Vukovar-Srijem definieren und über ein gemeinsames Memorandum of Unterstanding die Grundlagen für künftige Kooperationen zwischen der Gespanschaft und Partnern aus Baden-Württemberg schaffen.
Projektdauer: Januar bis Dezember 2013
Projekt-Volumen: 20.000 €
Kontakt: Dipl.-Ing. Helmut Böhnisch, Tel. 07 21/9 84 71 – 13, helmut.boehnisch@kea-bw.de
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg
Die gewollte Donau
Projektträger: ILEU e.V. Ulm
Aufgabe: Der Verein ILEU e.V. führt ab 12/2013 zusammen mit zahlreichen Kooperationspartnern aus allen Donauländern das zivilgesellschaftliches Projekt „Die gewollte Donau“ durch. Durch gemeinschaftliche Arbeit von Menschen aus dem Donauraum entsteht ein gehäkeltes Fluss-Band aus Wolle.
Projektdauer: 15.12.2013 – 31.08.2015
Kontakt: ILEU e.V.
Carmen Stadelhofer
Albert-Einstein-Allee 47
89081 Ulm
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Danube Research Network
Projektträger: Agapedia Esslingen
Aufgabe: Durchführung einer Konferenz in Brüssel
Projektdauer: 04. – 06.11.2013
Kontakt: Agapedia
Katja Vonhoff
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Internationales Donau-Jugendcamp 2014 in Ulm/Neu-Ulm
Projektträger: Donaubüro Ulm/Neu-Ulm
Aufgabe: Das Donaufest 2014 richtet sich an Jugendliche aus den Ländern des Donauraums (Baden-Württemberg, Bayern, Österreich, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien, Bulgarien, Ukraine und Bosnien-Herzegowina). Ziel des Jugendcamps ist der interkulturelle Austausch, bei dem Jugendliche in verschiedenen Workshops die Möglichkeit haben, ihre Sicht auf die Donau künstlerisch darzustellen und miteinander in Dialog zu treten.
Projektdauer: 01.03.2014 – 30.11.2014
Kontakt: Donaubüro Ulm
Gunter Czisch und Sabine Meigel
Kronengasse 4/3
89073 Ulm
info@donaubuero.de
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Grenzüberschreitendes Jugendcamp im Jugendzentrum Seligstadt/Rumänien 2014
Projektträger: Donau-schwäbische Kulturstiftung
Aufgabe: Erneut haben Jugendliche aus Deutschland, Rumänien, Serbien und Kroatien die Möglichkeit am Jugendcamp mit Austausch-, Begegnungs- und Vernetzungscharakter und Einsatz ganzheitlicher Sprachdidaktik mit medien-, kunstdidaktischen und theaterpädagogischen Mitteln (Erlebniscamp) teilzunehmen. die teilnehmenden Jugendlichen wirken anschließend in den jeweiligen Schultheatergruppen ihrer Heimat mit.
Projektdauer: Mai – Juli 2014
Kontakt: Donau-schwäbische Kulturstiftung
Dr. Eugen Christ
Geschäftsführer
Schlossstraße 92
70176 Stuttgart
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Central and Eastern European E-Government Days 2014
Projektträger: Hochschule für Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg
Ziel: Ziel der Veranstaltung einer renommierten Wissenschaftskonferenz zum Thema e-Government ist es, die Konferenz nachhaltig zu etablieren, das Netzwerk zu stärken, zu erweitern und inhaltlich zu vertiefen, eine Kooperation der Ándrassy-Universität mit BW-Hochschulen zu etablieren und die Position Baden-Württembergs als Akteur im Donauraum zu stärken.
Projektdauer: Mai 2014
Kontakt: Hochschule für Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg
Institut für Angewandte Forschung
Robert Müller-Török
Reuteallee 36
71634 Ludwigsburg
mueller-toeroek@hs-ludwigsburg.de
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Central and Eastern European e|Dem and e|Gov Days 2015
Projektträger: Hochschule für Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg
Ziel: Die von der OCG in den Jahren 2003 bis 2011 veranstalteten Eastern European E-Government Days dienten lange und erfolgreich dem Zweck, Verwaltungsbeamte und Forscher der Region zusammenzuführen, ehe sie 2012 und 2013 mangels Koorganisatoren pausierten. Auf Grund des Erfolges 2014 bei der Wiederaufnahme, die dankenswerterweise von der Baden-Württemberg Stiftung gefördert wurde, soll 2015 wieder eine Konferenz in Budapest stattfinden. Es ist beabsichtigt, diese Konferenzserie jährlich zu etablieren.
Zusätzlich dient die Veranstaltung der Etablierung wissenschaftlicher Beziehungen zwischen den Hochschulen Kehl/ Ludwigsburg einerseits und der Andrássy-Universität andererseits. Hier gab es 2014 ertmals eine Zusammenarbeit im Rahmen der ceeeGovDays 2014. Mittlerweile bestehen auch nachhaltige Beziehungen zwischen den beteiligten Hochschulen, die auch im Rahmen der 13. Sitzung der gemischten Regierungskommission Baden-Württemberg/ Ungarn in Budapest gewürdigt wurden und Grundlage des Tagungsprojekts in 2015 sind.
Projektdauer: Juli 2014 bis Juni 2015 inklusive Vor- und Nachbereitung
Kontakt: Hochschule für Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg
Institut für Angewandte Forschung
Prof. Dr. Robert Müller-Török
Reuteallee 36
71634 Ludwigsburg
mueller-toeroek@hs-ludwigsburg.de
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Central and Eastern European e|Dem and e|Gov Days 2016-2020
Projektträger: Hochschule für Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg
Ziel: Seit der Wiederaufnahme der Konferenzserie im Jahr 2014 hat sich ein festes Netzwerk von Partnerinstitutionen entwickelt, die auch in anderen Bereichen der Forschung und Lehre kooperieren. Die Konferenz erfreut sich eines wachsenden Zuspruchs, mit knapp 60 Konferenzbeiträgen und 128 Konferenzteilnehmern im vergangenen Jahr. Aufgrund dieser positiven Entwicklung und der in den kommenden Jahren weiter bestehenden Aktualität der Themenfelder eGovernment und eDmokratie wird hier eine Kofinanzierung der Konferenzserie für die nächsten 5 Jahre beantragt (2016 bis 2020).
Beteiligte Länder: Baden-Württemberg, Bayern, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kosovo, Kroatien, Moldau Montenegro, Österreich, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Ukraine, Ungarn
Projektdauer: 2016- 2020
Kontakt: Hochschule für Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg
Institut für Angewandte Forschung
Prof. Dr. Robert Müller-Török
Reuteallee 36
71634 Ludwigsburg
mueller-toeroek@hs-ludwigsburg.de
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Planung und Durchführung einer Studienreise für Vertreter der Autonomen Provinz Vojvodina, angrenzender Partnerregionen und Vertreter Niederösterreichs zum Thema Grenzüberschreitende Zusammenarbeit am Oberrhein und Bodensee
Ziel: Erfahrungsaustausch zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.
Schwerpunktbereich: 3.
Projektträger: Euro-Institut Kehl
Projektdauer: 1.10.2014 – 28.2.2015
Kontakt: Georg Walter, Direktor Euro-Institut, walter@euroinstitut.org
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg
Donau-NaturführerInnen: MultiplikatoriInnen für Wahrnehmung und Verpflechtung der typischen Natur, kultureller Bezüge und naturbasierter Entwicklungsmöglichkeiten
Ziel: Entlang der oberen (schwäbischen) Donau sowie in Rumänien werden Gruppen zu Gewässerführern ausgebildet bzw. wieder in Aktion gebracht. Über zwei Jahre werden die Gruppen zusammengebracht und über ein Patenschafts-Modell Generationen-übergreifend betreut.
Schwerpunktbereich: 3.
Projektträger: Naturschule Region Bodensee e.V., Konstanz.
Beteiligte Länder: Deutschland und Rumänien.
Projektdauer: März 2017 – Februar 2019.
Kontakt: Dr. Sabine Schmidt-Halewicz.
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung.

Danube Women City Guide. Guided Danube city walks on women's heritage (Stadtführer zu Frauenwirken in Donaustädten) Ziel: Das Projekt möchte gezielt Akteur/innen verbinden, die in verschiedenen Städten entlang der Donau Wissen über die historische und gegenwärtige Bedeutung von Frauen für den Donauraum erschließen wollen. Die Projektpartner/innen wollen gemeinsam einen Frauenstadtführer für Donaustädte entwickeln und als Online-Ausgabe sowie im Printdesign aufbereiten und somit das Wirken historisch-berühmter Frauen sichtbarer zu machen.
Schwerpunktbereich: 3.
Projektträger: Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung (ZAWIW) der Universität Ulm.
Beteiligte Länder: Deutschland, Österreich, Ungarn, Serbien, Kroatien und Rumänien.
Projektdauer: 01.03.2017 – 31.07.2018.
Kontakt: Dr. Markus Marquard.
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung.

Open Door for Danube Countries for All Ziel: Das Projekt strebt an, die Bereitschaft für reale Begegnungen mit Menschen anderer Donauländer zu stärken. Ziel ist die Entwicklung von Arbeitsmaterialien, die Teilnehmer/innen den Zugang zu internationalen Begegnungen und Projekten entlang der Donau eröffnen. Dies soll u.a. über Schlüsselworte und -Sätze und Symbole zu Alltagsthemen in der Landessprache (Begrüßungsrituale, Orientierungsfragen, etc.) erreicht werden.
Schwerpunktbereich: 3.
Projektträger: Institut für virtuelles und reales Lernen in der Erwachsenen-bildung (ILEU) e.V. Ulm.
Beteiligte Länder: Deutschland, Rumänien, Serbien, Kroatien und Bulgarien.
Projektdauer: 01.01.2017 – 31.12.2017.
Kontakt: Carmen Stadelhofer.
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung.

DonauRaum App Award - Dora Ziel: Entwicklerwettbewerb für innovative Donau-Apps im Bereich Kulturerbe und Tourismus.
Schwerpunktbereich: 3.
Projektträger: MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg mbH, Stuttgart; Projektpartner: Donaubüro Ulm/Neu-Ulm.
Projektdauer: 1.12.2014 – 31.12.2015.
Kontakt: Corina Suceveanu, suceveanu@mfg.de, Tel. 0711-90715-315.
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg.
Internetauftritt: http://donauraumapp2015.istart.org
TRINA Orchestra Edition II
Projektträger: Gemeindeverwaltung Gerstetten, Musikschule.
Ziel: Jugendliche u. junge Erwachsenen aus Gerstetten u. seinen zwei Partnergemeinden Cébazt (F) u. Pilisvörösvár (HU) sollen im TRINA Orchestra musikalisch wie sozial u. gesellsch. qualitativ hochwertige u. einzigartige Erfahrungen machen. Dies soll die Teilnehmenden u. ihre Familien nachhaltig für das europ. „Miteinander“ begeistern. Hierzu werden 2015-2017 jeweils Ende Juli in jedem der drei Orte Arbeitsphasen organisiert u. mit Konzert abgeschlossen. Die Phasen werden filmisch wie fotografisch dokumentiert u. auf der Seite www.trina-orchestra.eu ins Internet gestellt.
Schwerpunktbereich: 3.
Beteiligte Länder: Ungarn, Deutschland, (Frankreich).
Projektdauer: Juli 2015 – Juli 2017.
Kontakt: Musikschule Gerstetten, Thomas Neumann.
Internetauftritt: http://www.trina-orchestra.eu
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung.
Interkulturalität und Mehrsprachigkeit in den Schulen im Donauraum
Projektträger: Pädagogische Hochschule Ludwigsburg.
Ziel: Die Studierenden der beteiligten Hochschulen (PH Ludwigsburg, Uni Ostrava, Lucian Blaga Uni Sibiu) sollen den Donauraum u. dessen Bedeutung für die EU aus sprach- u. bildungspolitscher Perspektive verstehen lernen. Sie werden Schulen gemeinsam besuchen u. zusammen der Frage des Umgangs mit Interkulturalität u. Mehrsprachigkeit im Schulkontext nachgehen. Die Ergebnisse sollen in unterschiedlicher Medienform (Filme, Zeitungsbeiträgen) nachhaltig festgehalten werden, die abschließend im Rahmen einer Tagung u. eines Tagungsbands der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Schwerpunktbereich: 3.
Beteiligte Länder: Rumänien, Tschechien, Deutschland.
Projektdauer: 1.3.2015 – 30.4.2017.
Kontakt: PH Ludwigsburg, Dr. Viktoria Ilse.
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung.
Heimatmuseum in Sktitsch (Lovcenac) Gemeinde Amli Jdjos Vojvodina/ Serbien
Projektträger: Heimatortsgemeinschaft Sektisch- Feketitsch Verein zur Pflege Donauschwäbischer Heimatkunde e.V. Sitz Sersheim
Ziel: Mit diesem Heimatkundemuseum soll an die Zeit der Ansiedlung im Donauraum angeknüpft werden. Das Zusammenleben der Völker in verschiedenen Sprachen in einem großen Lebensraum. Heute noch ist die Vojvodina eine Völkermischung und die Bewohner wollen sich mit den ehemaligen Siedlern austauschen und die Kulturen kennen lernen. Dieses Museum soll das Interesse wecken; das kulturelle Erbe der Donauschwaben zeigen. So führt der Weg wieder über die Donau von Ulm nach Novi Sad und Belgrad.
Beteiligte Länder: Serbien
Projektdauer: April- Oktober 2015
Kontakt: Dr. Eugen Christ
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung.
Internationales Donaujugendcamp 'Europa sind wir' 2016, 30. Juni- 6. Juli 2016 in Ulm und Neu-Ulm
Projektträger: Donaubüro gGmbh
Ziel: Das Jugendcamp 2016 bietet ca. 70 Jugendlichen aus den Donauländern (BW, Bayern, Österreich, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien, Bulgarien, Ukraine) die Möglichkeit, am internationalen Austausch teilzunehmen. In Seminaren und Workshops wird, angeleitet durch professionelle Künstler, Theaterpädagogen und junge Wissenschaftler, Wissen über den Donauraum vermittelt. Alle Workshops werden die Vielfältigkeit der Donau und der Menschen, die der Fluss berührt, widerspiegeln.
Beteiligte Länder: BW, Bayern, Österreich, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien, Bulgarien, Ukraine, Bosnien-Herzegowina
Projektdauer: 1. Juni 2015- 30. November 2016
Kontakt: Dr. Swanje Volkmann, Julia Förster
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung.
Creative Danube: Places to see, places to be! Ein crossmedialer Reiseführer durch die kreative Donauregion
Projektträger: Hochschule der Medien Stuttgart
Ziel: Im Projekt ‚Creative Danube‘ werden Studierende und Lehrende der Hochschle der Medien Stuttgart (Projektpartner 1) und der Universität Osijek, Kroatien (Projektpartner 2) gemeinsam einen crossmedialen Reiseführer für zehn Länder der Donauregion erstellen. Dieser Reiseführer führt zu den teils noch unentdeckten kreativen Orten entlang der Donau. An einem solchen kreativen Ort, dem Mikser House in Belgrad (Projektpartner 3) wird der Reiseführer am Ende des Projekts vorgestellt. Im Projektverlauf recherchieren transnationale Teams interessante Quartiere und machen deren kreative Potentiale sichtbar. Gleichzeitig werden die Akteure der regionalen Kreativszene durch die Vorbereitung der Publikation miteinander vernetzt. Die Präsentation des Reiseführers im Rahmen eins Abschlussworkshops in Belgrad Ende Februar 2016 soll gleichzeitig Beginn einer intensiveren Zusammenarbeit und der weiteren Vernetzung der kreativen Akteure im Donauraum sein. Das gegenseitige Verständnis und eine gemeinsame Identität im kulturell so vielfältigen Donauraum soll dadurch gefördert und gestärkt werden.
Beteiligte Länder: Kroatien, Serbien, Deutschland
Projektdauer: 15.05.2015- 19.02.2016
Kontakt: Prof. Dr. Boris Alexander Kühnle, 0711 8923-2246
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung.
Danube Youth Connection
Projektträger: Internationaler Bund e.V. IB Stuttgart
Ziel: Im Projekt Danube Youth Connection ‚erfahren‘ 20 Jugendliche aus Tuttlingen/ Rottweil und Osijek gemeinsam zwei Teilabschnitte des Donauradwegs in Deutschland und Kroatien. Im Anschluss daran erstellen sie einen Donau-Fahrradguide mit ihren Entdeckungen und Tipps für andere Jugendliche. Durch die Installation von QR Codes am Wegesrand wird der Radguide mit dem Smartphone zugänglich und lädt ein, die Wege an der Donau ebenfalls zu entdecken. Eine Broschüre, die begleitend erscheint, wird 2016 bei Donaufest in Ulm sowie bei der Veranstaltung ‚Land ohne Grenzen‘ in Osijek vorgestellt. Ziel ist die Weiterführung des Guides für Jugendliche aus allen Donauraumländern auch nach Projektende.
Beteiligte Länder: Kroatien, Deutschland
Projektdauer: 31.07.2015- 31.12.2017
Kontakt: Gabriele Maraha
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung.
Durch Dialog und Kunst zur besseren Zukunft: Lassen wir Kinder die Welt anders gestalten!
Projektträger: ChildFund Deutschland e.V.
Ziel: Durch Bildung und Austausch sollen ukrainische Schüler und Jugendliche aus den drei wichtigsten Städten Izmajil, Kilija und Wylkowe des ukrainischen Donauraums in die Lage versetzt werden, sich auf dialog- und kunstfördernde Weise mit Umwelt- und Entwicklungsfragen auseinandersetzen zu können. Durch Umwelt bezogene Informationsveranstaltungen, kreative Photographie- u. Participatory-Art-Workshops u. Kommunikationsseminare soll Einfluss nicht nur auf das Umweltwissen, sondern auch auf das Umwelthandeln ukrainischer Schüler und Jugendlichen genommen werden. Durch relevante Seminare sowie ukrainisch-deutsche und deutsch-ukrainische Austausche sollen junge Menschen befähigt werden, konstruktiv und argumentativ zum Thema Umweltschutz im Donauraum zu kommunizieren sowohl mit Altersgenossen als auch Erwachsenen. Es sollen innerhalb 7 Monaten 380 Schüler und Jugendliche zu Multiplikatoren des umweltbewussten Handlens und Umweltschutzes ausgebildet werden.
Beteiligte Länder: Deutschland, Ukraine
Projektdauer: März- September 2016
Kontakt: Dr. Bohdan Androshchuk
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung.
Creative Source- Kreativ Quelle- Design & zeitgenössische Kunst im Donauraum
Projektträger: Donaubüro gGmbh, Kronengasse 4/3 89073 Ulm
Ziel: Konferenz, Ausstellung & aktive Einbindung Jugendlicher im Rahmen des 10. Internationalen Donaufestes 2016- 01.07.- 10.07.16. Besonders junge Menschen in den Donauländern zeichnen sich durch künstlerische Innovationskreaft und Kreativität aus, die ihre aktuellen politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen widerspiegeln, aber auch historische Wege aufarbeiten. Die daraus entstehende Kunst bzw. das Design soll dabei nicht nur der Betrachtung dienen, sondern kann in verstärktem Maße auch wirtschaftliche Effekte für die Kreativwirtschaft erzielen. Durch ein auf die Bedürfnisse dieser Zielgruppe zugeschnittenes Netzwerkevent wird Kunstschaffenden aus allen Donauländern die Möglichkeit gegeben Praxiserfahrungen auszutauschen und geeignete Kooperationspartner zu finden.
Beteiligte Länder: Deutschland, Ungarn, Kroatien, Bulgarien
Projektdauer: 01.02.- 30.11.2016
Kontakt: Sebastian Rihm, Direktor Donaubüro, +49 731 88 03 06-10
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung.
Event 'Tastes of Danube- let's taste it
Projektträger: ILEU e.V. Institut für virtuelles und reales Lernen in der Erwachsenenbildung an der Universität Ulm
Ziel: Mit einem mehrtägigen Event ‚Tastes of Danube- Let’s taste it‘ soll Multiplikator/-innen von NGO’s im Rahmen des Internationalen Donaufests Ulm/Neu-Ulm die Gelegenheit gegeben werden, durch eine Ausstellung ihre Zwischenergebnisse zu präsentieren, durch eine Fachkonferenz ihr Wissen zu vertiefen und in themenspezifischen Working Groups sich Gedanken zu machen, wie sich die im Projekt angelegten kulturellen, sozialen und Bildungsaktivitäten mehrwertig nutzen lassen (Binneneffekt). Durch eine Großveranstaltung auf dem Münsterplatz soll eine größere Öffentlichkeit erreicht werden. Das Event wird als ein Themenschwerpunkt in die Broschüre des Donaufests aufgenommen. Besucher in der Regel 3.000.000 Personen (Außeneffekt).
Beteiligte Länder: Deutschland, Österreich, Ungarn, Slowakei, Serbien, Kroatien, Bulgarien, Moldawien, Ukraine
Projektdauer: Dez 20154- Nov 2016
Kontakt: Carmen Stadelhofer
Institut ILEU e.V.
Olgastraße 109
89073 Ulm
Tel.: 0731/50-26690
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung.
Donauraum akut
Projektträger: Europa Zentrum, Nadlerstraße 4 70173 Stuttgart
Ziel: Aktuelle Entwicklungen im Donauraum wie z.B. die Flüchtlingskrise, die Herausbildung rechtspopulistischer, nationalistischer Tendenzen, aber auch aktuelle Fragen zur Energieversorgung oder das Problem der weiterhin großen Unterschiede bei den Realeinkommen in den Regionen des Donauraums verursachen einen Bedarf, diese akuten Themen im internationalen Verhältnis anzusprechen, zu diskutieren und nach Lösungen zu suchen. Das Projekt „Donauraum akut“ spricht diese Themen in modernen Bildungsformaten (Webinaren und punktuell vertiefende Maßnahmen) an und kann damit eine große Zielgruppe im gesamten Donauraum sowie eine große Breitenwirkung erzielen. Außerdem hilft es bei der Verlinkung interner EUSDR-Akteure und ihrer Arbeit mit der Öffentlichkeit und der Zivilgesellschaft.
Projektdauer: 01.06.2016- 30.11.2017
Beteiligte Länder: Gesamter Donauraum
Kontakt: Florian Setzen, Tel. 0711/236 237-6
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung.
Let's bridge
Projektträger: Starkmacher e.V.,Seckenheimer Hauptstraße 72 68239 Mannheim
Ziel: Das Projekt „Let’s bridge!“ soll die Interaktion, den Austausch und die Partizipation von Jugendlichen aus der Donauregion fördern. Insgesamt 8 Jugendliche im Alter von 15 bis 18 Jahren aus Deutschland und der Ukraine machen sich in enem Kleinbus auf den Weg, um die Situationen, Herausforderungen und Perspektiven von Jugendlichen aus den Donauländern kennenzulernen und über Social Media weiterzugeben. Das Brückenprojekt ermöglicht internationale Treffen von dem Projektteam mit Jugendlichen und Politikern in den folgenden Städten: Passau, Wien, Bratislava, Budapest, Belgrad, Sofia und Odessa. Die Bustour beginnt in Deutschland und durchquert insgesamt acht Länder auf dem Weg in die Ukraine. Neben Interviews und Treffen mit den Jugendlichen und Politikern vor Ort, bietet die Fahrt Workshops und Austauschmöglichkeiten zu den Themen „Demokratie“, „Friedensbildung“, „Erinnerungskultur“ und „politische Partizipation“. Alle neuen Erkenntnisse werden über Social Media täglich dokumentiert.
Projektdauer: 01.06.- 31.10.2016
Beteiligte Länder: Bayern, Österreich, Slowakei, Bulgarien, Ungarn, Serbien, Ukraine
Kontakt: Mathias Kaps/ Teresa Wald
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung.
Pfeiler 2: Umweltschutz im Donauraum
Umweltprogramm zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung - Kommunale Klärschlammentsorgung Projekt EGER, Ungarn
Projektträger aus Baden-Württemberg:
Plattform Umwelttechnik e.V.
Gerhard-Koch-Straße 2-4,
73760 Ostfildern
Schwerpunktbereich: 4 (Wiederherstellung und Sicherstellung der Qualität der Gewässer) und 2 (Förderung der Nutzung nachhaltiger Energien)
Ziel: Das bisherige privatwirtschaftliche Pilotprojekt könnte durch die Projektmittelförderung und der damit möglichen wissenschaftlichen Begleitung durch die Universität Stuttgart, eine neue und vor allem für osteuropäische Länder, höchst wirtschaftliche Lösung darstellen, Klärschlamm nach den strengen europäischen Richtlinien zu verwerten, beziehungsweise zu entsorgen.
Kontakt: Elena Zoller, Cluster-/ Netzwerkmanagerin Umwelttechnik (Tel. 0711-3 27 32-5 57)
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg
Analyse des Abwasser-, Biomasse- und Energiemanagements in den Gemeinden Stara Pazova und Indjija/Serbien
Projektträger aus Baden-Württemberg:
Universität Stuttgart, Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte und Abfallwirtschaft
Bandtäle, Gewann 2,
70569 Stuttgart
Schwerpunktbereich: 4 (Wiederherstellung und Sicherstellung der Qualität der Gewässer)
Ziel: Baden-Württemberg engagiert sich im Rahmen der EU-Donauraumstrategie in den Donauländern und bietet einen Wissenstransfer in Form von gegenseitigen Besuchen und Expertengesprächen an. Dazu gehört die Unterstützung bei der Planung und Umsetzung von Pilotprojekten in den neuen EU- und Beitrittsländern. Im Rahmen dieses Engagements hat Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit der Universität Stuttgart, ISWA (Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft) und der serbischen Regierung ein Projekt in den serbischen Gemeinden Stara Pazova und Indjijia ins Leben gerufen. Das Projekt soll mittels einer Vorstudie, die durch das ISWA durchgeführt wird, aufzeigen, wie zukünftig die Abwasserentsorgung in Serbien optimiert werden kann. Hintergrund ist der veraltete technologische Stand der lokalen Abwasserwirtschaft. Um diesen Zustand zu überwinden, zielt das Projekt darauf ab, die Bereiche Abwasser-, Abfall-, Land- und Energiewirtschaft sinnvoll miteinander zu verbinden, um einen Mehrwert für die Donauregion zu schaffen. Das Projekt hat Modellcharakter für weitere Staaten im Donauraum und soll diese zu einer engeren Zusammenarbeit inspirieren. Es wird vom baden-württembergischen Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft unterstützt.
Kontakt: Jovana Husemann, Uni Stuttgart, jovana.husemann@iswa.uni-stuttgart.de – Carmen Hawkins Umweltministerium Baden-Württemberg, carmen.hawkins.@um.bwl.de
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg
Unterstützung bei der Planung und Durchführung einer Messkampagne sowie Bewertung der Daten als Grundlage für die Erstellung eines Abwasserkonzepts in Stara Pazova, Serbien
Projektträger aus Baden-Württemberg:
Universität Stuttgart, Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte und Abfallwirtschaft (ISWA)
Bandtäle, Gewann 2,
70569 Stuttgart
Schwerpunktbereich: 4 (Wiederherstellung und Sicherstellung der Qualität der Gewässer)
Ziel: Unterstützng der serbischen Kommune Stara Pazova an der Donau bei einer Abwasserkampagne und bei der Entscheidungsfindung bezüglich einzusetzender Abwasserbehandlungstechnologien. die Messkampagne wird von serbischer Seite durchgeführt und finanziert, während das Fachwissen für die Planung und Durchführung einer Abwassermesskampagne von der baden-württembergischen Seite bereit gestellt und kofinanziert wird.
Kontakt: Jovana Husemann, jovana.husemann@iswa.uni-stuttgart.de (Tel. 0711-685-63949) und Kanzlerin Prof. Heidrun Steinmetz (Tel. 0711-685-63723).
Projektlaufzeit: 01.05.2014 – 31.12.2014.
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg (25.040 €).
Entwicklung von Regionalisierungsmodellen im Wasserbau
Projektträger:
Aufgabe: Das Konsortium aus Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Ingenieurbüro Wald + Corbe, Steinbeis-Europa-Zentrum und dem Nationalen Institut für Meteorologie und Hydrologie (NIMH) der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften entwickelt gemeinsam eine Konzeption für ein großes Forschungsvorhaben. Damit sollen für den Donauraum notwendige Datengrundlagen und damit Voraussetzungen für wasserbauliche Maßnahmen geschaffen werden.
Kontakte/Internet: Karlsruhe Institut für Technologie (KIT)
Kaiserstraße 12
76131 Karlsruhe
www.kit.edu
Ingenieurbüro Wald + Corbe
Am Hecklehamm 18
76549 Hügelsheim
www.wald-corbe.de
Steinbeis-Europa-Zentrum
Haus der Wirtschaft
Willi-Bleicher-Str. 19
70174 Stuttgart
www.steinbeis-europa.de
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg
Pfeiler 3: Aufbau von Wohlstand im Donauraum
Roma Mütterzentren
„Räume schaffen für Teilhabe und Engagement“ in Roma Nachbarschaften im Donauraum
Projektträger aus Baden-Württemberg:
Mother Centers International Network for Empowerment (mine e.V.)
Schwerpunktbereich: 9 (Investition in Menschen und Qualifikationen)
Ziel: Mütter- und Familienzentren bieten öffentliche und selbstverwaltete Räume, die es den Frauen ermöglichen, ihre eigenen Aktivitäten in Eigenverantwortung zu definieren und durchzuführen. So knüpfen Mütterzentren Unterstützungsnetzwerke für den Alltag, die Kindererziehung, die Bildung von Kapazitäten, und für die eigene (Weiter)Bildung und Professionalisierung der Frauen. Sie rufen Selbsthilfeinitiativen ins Leben, so wie Kinder- und Altenbetreuung und andere soziale Leistungen für die Gemeinden. Es werden runde Tische realisiert mit Themen wie Kinderkrankheiten durch Umweltschäden, Städteentwicklung, Alleinerziehende, Jugend- und Seniorenforen. Zusammengefasst sollen Lösungen gefunden werden für Fragestellungen und Probleme, die das Viertel und die Nachbarschaft betreffen.
Der vorliegende Projektantrag „Nachhaltige Orte für Teilhabe und Engagement“ basiert auf einem Vergleich bestehender Mütterzentren in Bulgarien, Serbien und Deutschland und der Umsetzung gemeinsamer Maßnahmen. Ziel ist es, die Mütterzentren in Bulgarien zu revitalisieren, die Zusammenarbeit und die Vernetzung zwischen der Roma-Bewegung und der Mütterzentrum-Bewegung zu fördern und Unterstützung bei der Gründung und dem Aufbau der Mütterzentren in Serbien zu leisten.
Kontakt: Andrea Laux, Vorstand mine e.V., Tel. 0711-505368-52
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg
Kinderzentrum Roncalli u. Bulgarisch-Deutsches Sozialwerk St. Andreas: Verbesserung des Bildungs- u. Therapieangebots für sozial benachteiligte u. traumatisierte Kinder in Bulgarien
Projektträger: Stiftung Liebenau
Schwerpunktbereich: 9 (Investition in Menschen und Qualifikationen)
Ziel/Aufgabe: Das Vorhaben richtet sich an sozial benachteiligte und traumatisierte Kinder und Jugendliche (insbes. Roma) in den bulgarischen Partnerorganisationen Kinderzentrum Roncalli in Burgas und Bulgarisch-Deutsches Sozialwerk St. Andreas in Varna/Kitchevo. In Zusammenarbeit mit der Stiftung Liebenau erarbeiten die langjährig aktiven Partner ein verbessertes Therapie- und Bildungsangebot in ihren Einrichtungen und bilden in diesem Kontext auch Fach- und Führungskräfte aus.
Beteiligte Länder: Deutschland, Bulgarien.
Projektdauer: 01.09.2016 – 31.08.2018.
Kontakt: Matthias Schyra.
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Außerschulische Bildung für Kinder und Jugendliche
Projektträger: Ortenauer Förderverein „Hilfe für Menschen“ e.V.
Schwerpunktbereich: 9 (Investition in Menschen und Qualifikationen)
Ziel/Aufgabe: Das Projekt vermittelt Kindern und Jugendlichen (5. – 12. Klasse) in Kursen in Bereichen wie Kochen, Schneiderei, Restauration und Elektronik fachspezifische Fertigkeiten und dient als Berufsortientierung. Es soll einen Beitrag leisten, die Situation der Menschen im südöstlichen Donauraum auf lange Sicht zu verbessern, Wissenstransfers zu ermöglichen und innovative Bildungsmodelle zu entwickeln und durchzuführen.
Beteiligte Länder: Deutschland, Rumänien.
Projektdauer: 01.10.2016 – 30.09.2019.
Kontakt: Gerhard und Elke Rudolf.
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Kooperation und Unterstützung beruflicher Schulen in Hermannstadt und Temesvar. Ausbau und Förderung nachhaltiger Strukturen einer „Beruflichen Ausbildung nach dualem Muster“ zur Qualifizierung von Fachkräften in ausgewählten Technikberufen in Timisoara und Sibiu in Kooperation mit der Wirtschaft und als Schwerpunkt mit den Berufsschulen.
Projektträger aus Baden-Württemberg:
Verein der Freunde und Förderer der Robert-Bosch-Schule Ulm e.V.
Schwerpunktbereich: 8 (Förderung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen)
Ziel: Die Robert-Bosch-Schule Ulm als größte Berufsschule in BW bietet über ihren Förderverein die aktive Mithilfe im Rahmen der Einführung der Dualen Ausbildung in den Berufsschulen in Hermannstadt und Temesvar an.
Im Rahmen des Projektes soll es zu einem Austausch zwischen den Lehrern aus Ulm und den betroffenen Lehren aus Rumänien kommen. Methodisch–didaktische Schulungen in Theorie und Praxis (best-practise Transfer von Ausbildungsmodulen) sind hierbei gesetzte Maßnahmen. Zudem soll auch der Ausbau der Einrichtung von Schulräumen, von Schul-werkstätten und Schullaboren erfolgen. Dies könnte mittels Überstellung von Ausrüstungsgegenständen der Robert-Bosch-Schule Ulm erfolgen.
Kontakt: Gerhard Braunstetter (OStDir, Schulleiter RBS-Ulm), Tel. 0731-1613700; Gerhard Karrer, Tel. 0731-9387979
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg
Do-Now! Lab / Social Entrepreneurship in der EUSDR
Projektträger aus Baden-Württemberg:
Agapedia Jürgen Klinsmann Stiftung gGmbH, Stefan Barth
Schwerpunktbereiche: 8 (Förderung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen), 9 (Investitionen in Menschen und Qualifikationen), 10 (Verbesserung der institutionellen Kapazität und Zusammenarbeit)
Ziel: Das Projekt Do-Now! Lab baut auf den Ergebnissen des Open Workshops „Social Entrepreneurship“ am „2nd Participation Day“ (Annual Forum 2015 zur EUSDR in Ulm) vom 28.10.2015 in Ulm auf und entwickelt diese weiter. Für das Projekt werden ca. 20-30 Teilnehmer aus dem Workshop und dem erweiterten Netzwerk (Vertretern sozialen NGOs in Bulgarien, des Netzwerk Zivilgesellschaft Baden-Württemberg EUSDR, des Verbandes der sozialen NGOs in Rumänien) eingeladen, um an einer 3 tägigen Veranstaltung teilzunehmen. Die drei Säulen des Projektes sind:
– Sozialunternehmertum Workshops-Training-Coaching
– “Seed-Funding” / Grants for Start-Ups
– “Match-Making” Dienste für NGOs und Enterprises
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg
DanuBalt
Projektträger aus Baden-Württemberg: Steinbeis-Europa-Zentrum (Koordinator)
Projektpartner: 6 Einrichtungen aus Dänemark, Deutschland, Rumänien, Tschechien und Ungarn.
Aufgabe: Vernetzung von Ostseeraum und Donauraum durch Analyse, wie Innovationen im Bereich Gesundheit erfolgreich vermarktet werden können.
Projektdauer: Seit Jan. 2015
Projektvolumen: 499.873,- €
Kontakt/Internet:
Steinbeis-Europa-Zentrum
Herr Hicham Abghay, Tel. 0711-1234022
Haus der Wirtschaft
Willi-Bleicher-Str. 19
70174 Stuttgart
www.steinbeis-europa.de
www.danubalt.eu
Gefördert von: EU über Programm „Horizon 2020″ (100%)
Umwelttechniknetzwerk Donauraum
Projektträger aus Baden-Württemberg:
Umwelttechnik BW – Technologie- und Innovationszentrum Umwelttechnik und Ressourceneffizienz Baden-Württemberg GmbH
Schwerpunktbereich: 8 (Förderung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen einschließlich Clusterentwicklung)
Laufzeit: Seit April 2013
Ziel: Die Umwelttechnik BW – Technologie- und Innovationszentrum Umwelttechnik und Ressourceneffizienz Baden-Württemberg GmbH, eine 100%ige Landesgesellschaft des Landes Baden-Württemberg, begleitet seit April 2013 ein Projekt zum Aufbau und Betrieb eines Umwelttechniknetzwerks im Donauraum. Das Projekt ist schwerpunktmäßig auf die Unterstützung von kleineren und mittleren Unternehmen unter der Einbeziehung der im Land aktiven Forschungseinrichtungen ausgerichtet. Das Netzwerk wird von zwei Richtungen aus aufgebaut. In Baden-Württemberg werden bestehende Netzwerke aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand eingebunden und erweitert. In den Ländern des Donauraums werden parallel dazu entsprechende Netzwerke mit den Kontaktstellen und Akteuren aufgebaut. Somit wird die Kommunikationsbildung sowie die Projektinitiierung und -durchführung zwischen den Partnern in den Donauländern verbessert und unterstützt.
Ziel ist die Umweltbedingungen in den Donauraumländern nachhaltig zu verbessern sowie Marktchancen von Umwelttechnologien zu erhöhen. Als eine der weltweit führenden Regionen im Bereich der Umwelttechnik kann das Land Baden-Württemberg hierzu einen wichtigen Beitrag leisten.
Kontakt: Rumjana Hilpert, Projektleiterin EU-Donauraumstrategie bei Umwelttechnik BW, rumjana.hilpert@umwelttechnik-bw.de, Tel. 07031-20398-31; Stefanie Gauch-Dörre, Projektleiterin Umwelttechniknetzwerk Donauraum, stefanie.doerre@umwelttechnik-bw.de, Tel. 07031-20398-25
Gefördert von: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, Staatsministerium Baden-Württemberg
UT-PRO: Initiierung von Umwelttechnik-Projektanträgen im Donauraum
Projektträger: Umwelttechnik Baden-Württemberg GmbH
Ziel: Initiierung von Umwelttechnik-Projektanträgen im Donauraum.
Kontakt: Umwelttechnik Baden-Württemberg GmbH
Bahnhofspassage 2
71034 Böblingen
Projektdauer: 1.12.2014 – 31.7.2015.
Kontakt: Rumjana Hilpert, Tel. 07031-20398-31, rumjana.hilpert@umwelttechnik.bw.de.
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg.
Duale Ausbildung für Winzer und Weinküfer in Ungarn
Projektträger: AgrarKontakte International (AKI)
Ziel/Aufgabe: Ziel des Projekts ist es, eine duale Ausbildung für Winzer und Weinküfer in der Weinbauschule in Budapest zu implementieren und die erarbeiteten Ergebnisse sowie das Konzept auf weitere Berufsschulen in Ungarn zu übertragen.
Laufzeit: Juni 2013 – Juni 2014.
Internet/Kontakt: www.agrarkontakte.de
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Innovationstransfer im Rahmen der Donauraumstrategie zur Qualifizierung von Fachpersonal in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, die von sozialer Ausgrenzung bedroht sind
Projektträger: ASI e.V. Waiblingen
Ziel/Aufgabe: Reduzierung von Ausbildungs- und Schulabbrüchen in Rumänien, Österreich, Ungarn und Bulgarien. Durch den Transfer und die Implementierung von innovativen Qualifizierungskonzepten für die Weiterbildung von Fachkräften und durch die Verbesserung des Ausbildungssystems vor Ort sollen junge Menschen ohne Schul- und Ausbildungsabschluss insbesondere aus den Bevölkerungsgruppen der Roma in das Ausbildungssystem und anschließend ins Arbeitsfeld eingebunden werden.
Laufzeit: Februar 2014 – Oktober 2015.
Internet/Kontakt: www.asi-waiblingen.de
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Betreuung von benachteiligten Roma in Cidreag / Rumänien
Projektträger: BuKi – Hilfe für Kinder in Osteuropa e.V., Bad Saulgau
Ziel/Aufgabe: Beim Projektvorhaben steht die Förderung von Roma-Kindern im Vordergrund. Nach einem angepassten Lehrplan werden die Kinder im „BuKi-Haus“ in Cidreag individuell betreut und gefördert.
Laufzeit: Mai – September 2013.
Internet/Kontakt: www.buki-hilfe.de
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Aufbau und Betrieb eines Netzwerks Umwelttechnik
Projektträger: Umwelttechnik Baden-Württemberg GmbH
Aufgabe: Das Netzwerk Umwelttechnik, dass federführend von der Umwelttechnik Baden-Württemberg GmbH betrieben wird, fungiert als Kontaktstelle für diesen wichtigen Sektor in der Region und schiebt Projekte und Kooperationen im Donauraum an. Das Projekt wird aus Mitteln des Umweltministeriums Baden-Württemberg und des Staatsministeriums finanziert.
Internet: www.umwelttechnik-bw.de www.umwelttechnik-bw.de/eu-strategy-danube-region.html
Kontakt: Umwelttechnik Baden-Württemberg GmbH
Bahnhofspassage 2
71034 Böblingen
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg
Gesundheits-und Jugendförderprogramm im Bezirk Samokov/Bulgarien
Projektträger: DRK-Landesverband Baden-Württemberg e.V.
Ziel/Aufgabe: Mit dem Projektvorhaben will das DRK Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene insbesondere ethnischer Randgruppen über die Gefahren von HIV-Infektionen informieren und für präventives Verhalten sensibilisieren.
Laufzeit: September 2013 – August 2015.
Internet/Kontakt: www.drk-bw.de
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Virtuelle Kommunalpartnerschaften im Donauraum - ViPaD
Projektträger: Europa Zentrum Baden-Württemberg und Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg
Ziel/Aufgabe: Ziel des Projekts ist es, bestehende Partnerschaften und den Austausch zwischen Kommunen in Baden-Württemberg und Kommunen aus dem übrigen Donauraum durch die Zurverfügungstellung speziell gestalteter Web 2.0-Tools und Bildungsmaßnahmen zu stärken und zu vertiefen.
Laufzeit: Dezember 2013 – November 2014.
Internet/Kontakt: www.europa-zentrum.de
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Begleitende Maßnahmen im Zuge der Errichtung von Technologietransferzentren
Projektträger: Steinbeis-Zentren
Aufgabe: Die Steigerung der Innovationskraft der Region und die engere Verbindung von Universitäten mit der Wirtschaft sind wichtige Ziele für den Donauraum. Mit Unterstützung des Staatsministeriums entwickeln Steinbeis-Europa-Zentrum und das Steinbeis-Donau-Zentrum deshalb gemeinsam mit Partnern im Donauraum Technologietransferzentren nach dem Steinbeis-Modell und schulen vor Ort Multiplikatoren. Pilotstandorte sind die wirtschaftsstarken osteuropäischen Regionen Novi Sad/Serbien, Bratislava/Slowakei und Cluj-Napoca/Rumänien.
Projektdauer: September 2012 – Februar 2014
Projektvolumen: 1 Mio. € pro Jahr und Zentrum
Kontakte/Internet:
Steinbeis-Europa-Zentrum
Haus der Wirtschaft
Willi-Bleicher-Str. 19
70174 Stuttgart
www.steinbeis-europa.de
Steinbeis-Donau-Zentrum
Haus der Wirtschaft
Willi-Bleicher-Str. 19
70174 Stuttgart
www.stz-ost-west.de/steinbeis.html
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg
SIRA Danube: Smart and Innovative Rural Areas - Connect Centres of Competences
Beteiligte/r Partner aus Baden-Württemberg:
Universität Hohenheim
Osteuropa-Zentrum
Wollgrasweg 43
70593 Stuttgart
Schwerpunktbereich 8 (Förderung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen)
Ziel:Förderung der Wettbewerbsfähigkeit europäischer Regionen und Unterstützung des Innovationspotenzials:
Gründung von 3 – 5 Kompetenzzentren „Smart and Innovative Rural Areas“ im Donauraum, angedockt an Universitäten oder Bildungseinrichtungen, die im Bereich Landwirtschaft, Umweltschutz, Bio-Energie, ländliche Entwicklung arbeiten. Zentren sollen als Plattform des Know-how-Austauschs dienen und in ein Netzwerk regionaler Partner eingebettet sein.
Projektlaufzeit: Seit Jan. 2015.
Weitere beteiligte Partner aus Bulgarien, Serbien, Slowenien, Kroatien, Ungarn, Slowakei, Rumänien.
Kontakt: Dr.sc.agr. Angelika Thomas, angelika.thomas@uni-hohenheim.de (Uni Hohenheim, Osteuropa-Zentrum).
Gefördert von: START-Fördertopf der EUSDR (Anschubsfinanzierung).
Clusters for European Innovation Cross-Linking - CLUSTERIX
Beteiligte/r Partner aus Baden-Württemberg:
Stadt Karlsruhe
Wirtschaftsförderung
Zähringer Str. 65a
76133 Karlsruhe
Schwerpunktbereich 8 (Förderung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen)
Ziel:Förderung der Wettbewerbsfähigkeit europäischer Regionen und Unterstützung des Innovationspotenzials:
Erschließung neuer Märkte durch die Kernkompetenzen der Unternehmen
Nationale sowie regionale Akteuren sollen in der Lage sein das Potential von zukünftigen, und innovativen „Clustern“ (Netzwerke von eng zusammenarbeitenden Unternehmen, Institutionen, Dienstleistern, Produzenten, Zulieferern etc., meist aus dem gleichen thematischen Umfeld) zu analysieren und identifizieren, aber auch gemeinsam zu kooperieren
Das Ziel soll durch den Erfahrungsaustausch zwischen den Projektpartnern erreicht werden (z.B. gemeinsame Empfehlungen zur Clusterpolitik, formuliert von den Repräsentanten der Partnerländer)
Projektlaufzeit: 01.01.2012 – 31.12.2014
Volumen in €: 1 687 872
Weitere beteiligte Partner: Ecoplus. The Business Agency of Lower Austria (AT)
Lund University (Öresund IT Cluster) (SE)
Region of Southern Denmark (DK)
ERAI – Entreprise Rhône-Alpes Internatinoal (FR)
West-Transdanubian Regional Development (HU)
Techno Innovation South Tyrol SpcA (IT)
INMA Bucharest National Institute of Research (RO)
Tillväxverket – Swedish Agency for Economic and Regional Growth (SE)
Offizielle Projekt- bzw. Internetseite: www.clusterix.info
Gefördert von: Europäische Union, über INTERREG IVc des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung
Clusters-Cord (Clusters and Cooperation for Regional Development in Central Europe)
Beteiligte/r Partner aus Baden-Württemberg:
Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS),
Friedrichstraße 10
70174 Stuttgart
Schwerpunktbereich: 8 (Förderung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen)
Ziel: Regionen und Partner in Osteuropa sollen im Bereich der Clusteridentifizierung- und Entwicklung geschult und gefördert werden
Die Förderung soll durch den Austausch effektiver Verfahren und Erfahrungen sowie durch die Bildung von Mega-Clustern erfolgen
Durch den Austausch und die Kooperation zwischen Netzwerken („Cluster“) aus dem gleichen thematischen Bereich (jedoch aus verschiedenen geographischen Regionen) sollen fünf strategische Kooperationspläne gebildet werden. Von diesen fünf Kooperationsplänen sollen zumindest drei zu so genannten „Meta-Clustern“ führen.
Projektlaufzeit: 01.03.2010 – 28.02.2013
Volumen in €: 2 448 338, 85
Weitere beteiligte Partner:
Regional Development Agency of Piestany (SK)
Regional Development Agency Celje Ldt. Kidriceva (SL)
Mid-Pannon Regional Development Company (HU)
Regional Development Agency Bielsko-Biala (PL)
Upper Austrian Chamber of Commerce (AT)
Milano Metropoli Development Agency (IT)
ARLEG S.A. Regional Development Agency (PL)
Centre for Research, Innovation and Regional Development (CZ)
Offizielle Projekt- bzw. Internetseite: www.clusterscord.eu
Gefördert von: Europäische Union, über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung
ITSM4SME - IT-Servicemanagement for SME
Beteiligte/r Partner aus Baden-Württemberg:
Hochschule Heilbronn, Electronic Business Institut, Max-Planck-Str. 39, 74081 Heilbronn (Konsortialführer) u.a.,
Schwerpunktbereich: 8 (Förderung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen)
Ziel: IT-basierte Innovation bei KMU im Donauraum auslösen
Projektlaufzeit: 01.10.2014 – 30.09.2015
Volumen in €: 400.000
Weitere beteiligte Partner:
aus Bulgarien, Österreich, Rumänien und Slowenien.
Offizielle Projekt- bzw. Internetseite: www.itsm4sme.eu [im Aufbau, Stand: 2.10.2014] (Kontakt zum Koordinator Projektkommunikation: Dr. Claus Hoffmann, Te. +49-179-7381207, hoffmann@beatrixlang.de).
Gefördert von: Europäische Union, Leornardo-Programm, Gesamtzuschuss ca. 300.000 €.
CluStrat – Boosting innovation through new cluster concepts in support of emerging issues and cross-sectoral themes
Beteiligte/r Partner aus Baden-Württemberg:
(Projektleitung:)
Steinbeis-Europa-Zentrum
Willi-Bleicher-Str. 19
70174 Stuttgart
Schwerpunktbereich: 8 (Förderung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen)
Ziel: Entwicklung und Anwendung neuer Konzepte zur verbesserten Wettbewerbsfähigkeit von Clustern, v.a. für den mitteleuropäischen Raum („Central Europe“)
Die Entwicklung der neuen Konzepte im Rahmen des Projektes erfolgt durch die Diskussion der (Zwischen-)Ergebnisse im sogenannten „Policy Dialogue“ (dem Hauptinstrument des Projektes)
Diese Diskussion findet zuerst auf regionaler und nationaler, anschließend auf transnationaler Ebene statt. Dafür sollen pro Land vier Runden von bis max. drei regionalen und einem nationalen „Policy Dialogue Event“ und vier gemeinsame „Transnational Policy Dialoge Events“ stattfinden.
Projektlaufzeit: 01.10.2011 – 30.09.2014
Volumen in €: 3 700 000 EUR
Weitere beteiligte Partner:
Clusterland Oberösterreich GmbH (AT)
Business Development Agency of Karlovy Vary Region (CZ)
National Cluster Association (CZ)
Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (DE)
Hungarian Economic Development Centre (HU)
Hungarian Public Company for Regional Development
and Town Planning (HU)
Central Transdanubian Regional Development Agency (HU)
Friuli Innovazione (IT)
Regione Piemonte (IT)
Veneto Region, Dept. of Economic Development (IT)
Polish Chamber of Commerce (PL)
Lower Silesian Voivodeship (PL)
Upper Silesian Agency for Enterprise Restructuring Co. (PL)
Offizielle Projekt- bzw. Internetseite: clustrat.eu
DonauSchwaben-KMU - Unterstützung für KMU aus Baden-Württemberg zur Einbindung in die Wertschöpfungsnetze der Automobilindustrie im Donauraum
Ziel: Unterstützung von KMU in Baden-Württemberg zur Einbindung in ein entstehendes Automotive-Cluster DonauMotor im Donauraum. Erfassung der Bedarfe der Unternehmen durch 2 Workshops, Herstellung von Kontakten mit Partnern, Erstellung von Projektskizzen für grenzüberschreitende Kooperationsprojekte.
Schwerpunktbereich: 8 (Förderung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen)
Projektträger: Landesnetzwerk Mechatronik Baden-Württemberg, Göppingen. Projektpartner: Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Stuttgart, IMACOS Truckenmüller & Company GmbH, Stuttgart.
Projektdauer: März – Juli 2014.
Kontakt: Volker Schiek, Geschäftsführer des Landesnetzwerks für Mechatronik Baden-Württemberg, Tel. 07161-965950-0.
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg.
i.e. SMART - SMART Training Network for Innovation and Entrepreneurship in Emerging Sustainable Economic Sectors
Beteiligte/r Partner aus Baden-Württemberg:
Stadt Stuttgart
Abteilung Wirtschaftsförderung
Marktplatz 1
70173 Stuttgart
Hochschule der Medien
Nobelstraße 10
70569 Stuttgart
Schwerpunktbereich: 9 (Investition in Menschen und Qualifikationen)
Ziel: Das Projekt hat eine Reihe von Defiziten in den Partner-Regionen erkannt: Fehlendes Interesse an Innovationen und Entrepreneurship, niedrige Überlebensrate von neu gegründeten Unternehmen, hohe Jugendarbeitslosigkeit und die Abwanderung von potentiellen Fachkräften. Um die Probleme zu bewältigen, zielt das Projekt darauf ab, eine neue transnationale Managementstruktur zu entwickeln und die Partner-Regionen zu verknüpfen. Die Chancen der Bürgerinnen und Bürger auf dem Arbeitsmarkt sollen künftig durch multi-disziplinäre Ansätze und die gezielte Förderung im Bereich Innovation und Entrepreneurship verbessert werden.
Projektlaufzeit: 01.07.2012 – 31.12.2014
Volumen in €: 2 133 700,00
Weitere beteiligte Partner:
Veneto Region, Department of Labour (Veneto, IT)
Modena Formazione (Emilia-Romagna, IT)
University of Vienna, Research Group Knowledge Engineering (Wien, AT)
Municipality of Bratislava the Capital of the Slovak Republik (Zapadne Slovensko, SK)
I-Europa, Ltd. (Bratislavsky, SK)
Budapest Enterprise Agency (Kozep-Magyarorszag, HU)
Budapest College of Communication and Business (Kozep-Magyarorszag, HU) Metropolitan District Prague 14 (Praha, CZ)
Czech Technical University in Prague (Praha, CZ)
Offizielle Projekt- bzw. Internetseite: www.iesmart.eu/
Gefördert von: Europäische Union, über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung
Innovationstransfer im Rahmen der Donauraumstrategie
Projektträger: ASI – Akademie für sozialwissenschaftl. Innovationen e.V.
Aufgabe: Ziel des Projekts ist es die Reduzierung von Ausbildungs- und Schulabbrüchen in den Ländern Rumänien, Österreich, Ungarn und ggf. Bulgarien. Durch den Transfer
und die Implementierung von innovativen Qualifizierungskonzepten für Weiterbildung von Fachkräften und zur Verbesserung des Ausbildungssystems vor Ort sollen junge Menschen ohne Schul- und Ausbildungsabschluss insbesondere aus den Bevölkerungsgruppen der Roma in das Ausbildungssystem und anschließend ins Arbeitsfeld eingebunden werden.
Projektdauer: 01.10.2013-30.09.2015
Internet: www.asi-waiblingen.de
Kontakt: ASI e.V. – Akademie für sozialwissenschaftliche Innovationen
Herrn Vorstandsvors. Karl-Heinz Dittmann
Max-Eyth-Straße 29
71332 Waiblingen
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Kompetenzentwicklung für Lehrkräfte aus der beruflichen Bildung in der Donauregion
Projektträger: Landesakademie für Lehrerfortbildung Esslingen
Aufgabe: Im Rahmen dieses Projekts wird der Aufbau einer am „dualen System“ orientierten beruflichen Bildung in der Donauregion unterstützt. Das Projekt des Kultusministeriums bzw. der Landesakademie für Lehrerfortbildung in Esslingen mit finanzieller Unterstützung des Staatsministeriums setzt in 2013 eine Reihe von Schulungen für Multiplikatoren in den Donauländern um, die dabei helfen, vor Ort Modelle der dualen beruflichen Bildung implementiert werden sollen.
Projektdauer:
Projektvolumen:
Kontakte/Internet:
Landesakademie für Lehrerfortbildung Esslingen
Steinbeisstraße 1
73730 Esslingen
lehrerfortbildung-bw.de/
Kultusministerium BaWü
Thouretstraße 6
70173 Stuttgart
http://www.kultusportal-bw.de
Ko-Finanzierungsmittel für die Landesakademie für Lehrerfortbildung Esslingen im EU-Programm Erasmus+
Projektträger: Landesakademie für Lehrerfortbildung Esslingen
Aufgabe: Kofinanzierung zweier von der EU über Erasmus+ bewilligter Projekte im Bereich der Lehrlingsausbildung mit der Slowakei und Rumänien.
Projektdauer: Dezember 2014 – Dezember 2016.
Kontakte/Internet:
Landesakademie für Lehrerfortbildung Esslingen
Steinbeisstraße 1
73730 Esslingen
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg.
Nähschule in Ocna Mures/Rumänien
Projektträger: Hilfstransporte + Waisenhilfe e.V., Nagold-Mindersbach
Ziel/Aufgabe:In einer neu renovierten Nähschule sollen Jugendliche in Ocna Mures/Rumänien einen 6 monatigen Lehrgang zum Näher/zur Näherin mit einem staatlich anerkannten Diplom abschließen und damit eine Basis für den späteren Lebensunterhalt erhalten.
Laufzeit: Juli 2013 – Juli 2014.
Internet/Kontakt: www.hilfstransporte.org
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Wissensvermittlung - Weiterbildungsmaßnahmen und Supervision von lokalem Fachpersonal und
Mitgliedern der Rückkehrerinnen-Vereine in ländlichen Gegenden der Republik Srpska in Bosnien-Herzegowina
Projektträger: AMICA e.V., Freiburg im Breisgau
Ziel/Aufgabe:Bei dem Projektvorhaben handelt es sich um Qualifizierungsmaßnahmen von Personal, das im Bereich der psycho-sozialen Arbeit und des Selbsthilfe-Managements in der Region Sroska/Bosnien-Herzegowina tätig ist.
Laufzeit: Februar 2014 – Februar 2015.
Internet/Kontakt: www.amica-ev.org
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Starke Landfrauen - gut vernetzt
Projektträger: AMICA e.V., Freiburg im Breisgau
Ziel/Aufgabe: Das Projekt dient der Stärkung und Vernetzung von marginalisierten Frauen im ländlichen und strukturschwachen Bosnien-Herzegowina und Kosovo. Diese „Landfrauen“ sind zumeist Kriegswitwen, Kriegsrückkehrerinnen oder gehören ethnischen Minderheiten an. Ihnen gemeinsam ist ein Leben am Rand der Gesellschaft, in prekären Verhältnissen, Perspektivlosigkeit und sozialer Ausgrenzung. Durch den Zusammenschluss in Frauenkooperativen haben die Frauen die Möglichkeit, Agrarprodukte zu erzeugen und zu vertreiben. Die Frauen profitieren durch nationale Vernetzung vom Expertenwissen bereits erfolgreicher Fraueninitiativen sowie überregional durch den Austausch mit den Landfrauen der angrenzenden Region. Die Vielfältigkeit der Zielgruppe und ihre unterschiedlichen Standpunkte in den Bereichen Unternehmertum und Kreativität sollen dem gegenseitigen Austausch von Stärken dienen. Während des ganzen Prozesses werden die Frauen durch die federführenden Partnerorganisationen rechtlich beraten und erhalten psychosoziale Hilfestellungen. Abgerundet wird das Projekt durch strategisches Lobbying mit relevanten Schlüsselakteuren, um die Rechte der Landfrauen einfordern zu können.
Laufzeit: 1.4.2015 – 1.3.2016.
Internet/Kontakt: Annika Becker www.amica-ev.org
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Machbarkeitsstudie 'Wissenschaftsfundiertes lebensbegleitendes Lernen und Internetnutzung, insbesondere virtuelles Lernen, zur Förderung der sozialen Teilhabe älterer Menschen in der Donauregion'
Projektträger: Universität Ulm – Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung (ZAWiW)
Aufgabe: Die Machbarkeitsstudie ist die erste Phase eines dreiteiligen Projektvorhabens, mit dem die demokratische, wissensbasierte Zivilgesellschaft entlang der Donau gefördert werden soll. Im Fokus stehen insbesondere der Dialog zwischen den Generationen, das lebensbegleitende Lernen und die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien. Zunächst soll im Rahmen der Machbarkeitsstudie ein Maßnahmenkatalog mit Kriterien, Anforderungen sowie Empfehlungen für weiterführende Aktivitäten entstehen. Vor Ort werden Partner aus dem „Danube-Networkers“ kooperieren. Die folgenden Phasen (Erprobung von Pilotprojekten, Umsetzung eines großen Modellprojekts) sollen durch EU-Programmförderung erfolgen.
Projektdauer: 2013 – 9 Monate
Internet: www.zawiw.de
Kontakt: Universität Ulm Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung (ZAWiW)
Herr Markus Marquard
Albert-Einstein-Allee 11
89081 Ulm
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Master of Danube Studies
Projektträger: Europäische Donau-Akademie gGmbH
Aufgabe: Beim Projekt handelt es sich um den Aufbau und die Entwicklung eines Postgraduierten Studiengangs „Master of Danube Studies“ in Zusammenarbeit mit Universitäten aus dem Donauraum. Ziel ist eine endogene Managementkompetenz in den Donauländern zu generieren, damit vor Ort und mit regionalen Fachleuten der gesellschaftliche Transformationsprozess geleistet werden kann (Donau-Kompetenz-Management).
Projektdauer: Jan 2013 – Juni 2013
Internet: www.donauakademie.eu
Kontakt: Europäische Donau-Akademie gGmbH
Herrn Geschäftsführer Prof. Dr. Ulrich Klemm
Peter Langer
Schillerstraße 1
89077 Ulm
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Förderung der Berufsbildung zur Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden
Projektträger: Steinbeis-Donau-Zentrum, Willi-Bleicher-Str. 19, 70174 Stuttgart
Schwerpunktbereich: 8 – Unterstützung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und Bildung von Clustern
Ziele/Aufgabe: Das Projekt soll baden-württembergischen Unternehmen dabei helfen, geeignete Fachkräfte zu gewinnen, um vor Ort in der Region Russe Arbeiten zur energieeffizienten Sanierung von Gebäuden auszuführen. Hintergrund ist das Bemühen der Region Russe, einen „Zero Carbon Emission District“ zu schaffen. Davon können auch Unternehmen und Technologieträger aus Baden-Württemberg profitieren, benötigen jedoch Zugang zu Facharbeitern vor Ort.
Projektdauer: 1. Februar bis 15. Mai 2013
Projekt-Volumen: 25.000 €
Kontakt: Rumjana Hilpert, 0711/1839-816 und 0172/1817401
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg
Vorbereitende Maßnahmen zum Aufbau eines Instituts für soziale Berufe in Bulgarien (Projektphase 1)
Projektträger: Stiftung Liebenau, 88074 Meckenbeuren, Siggenweilerstr. 11
Schwerpunktbereich: 8 – Unterstützung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und Bildung von Clustern
Ziele/Aufgabe: Die Stiftung Liebenau und der FSSB, einem Verband sozialer NGOs in Bulgarien, haben die Absicht, in gemeinsamer Trägerschaft ab Herbst 2014 die duale Ausbildung für die Alten- und die Behindertenhilfe anzubieten. Mit dem Aufbau einer Ausbildungsstätte für soziale Berufe (zunächst in Varna/BG) verfolgt der potentielle Schulträger mehrere nachhaltige Ziele: Das fachliche Niveau von Diensten und Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe in Bulgarien soll angehoben und so mittel- und langfristig auch die Lebensqualität alter und behinderter Menschen im Land verbessert werden. Die duale Ausbildungsform soll das bulgarische Schulsystem bereichern und so das Ansehen sozialer Berufe in der Öffentlichkeit steigern. Die Ausbildungsplätze tragen außerdem zur Reduzierung der Jugendarbeitslosigkeit bei, wenn neben älteren Hilfskräften auch junge Menschen den Berufsweg als Altenpfleger(innen) bzw. Heilerziehungspfleger(innen) einschlagen. Im Rahmen der Projektfinanzierung durch das Staatsministerium sollen in Projektphase 1 die Konzeption des Vorhabens vor Ort, der Aufbau von Finanzierungsmodellen sowie der Rechtsrahmen für die Trägerschaft der möglichen künftigen Berufsschule ausgearbeitet werden.
Projektdauer: 01.10.2013 – 31.08.2014
Projekt-Volumen: 80.828 €
Kontakt: Axel Sans, Tel. 07542/101204 und Jakob Bichler, Tel. 07520/2604
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg
Ausbau und Förderung nachhaltiger Strukturen einer „Beruflichen Ausbildung nach dualem Muster“ zur Qualifizierung von Fachkräften in ausgewählten Technikberufen in Timisoara und Sibiu in Kooperation mit der Wirtschaft und als Schwerpunkt mit den Berufsschulen
Projektträger: Ingenieur-Beratungs-Dienst (IBD), 89081 Ulm, Michel-Erhart-Weg 7
Schwerpunktbereich: 8 – Unterstützung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und Bildung von Clustern
Ziele/Aufgabe: Berufsausbildung im Deutschen Sinne nach Dualem System gibt es in Rumänien zurzeit noch nicht. Die Fachkräfte werden im Moment aus Abgängern von sogenannten Technischen Gymnasien rekrutiert. Dort wird praktisch nur theoretisches Wissen vermittelt. Das Erlernen von praktischen Grundfertigkeiten an Berufsschulen ist auch wegen der fehlenden Ausstattung an den Schulen nicht möglich. Ebenso kann von einer betrieblichen Ausbildung im Moment nicht die Rede sein. Das Projektziel muss also sein, die Schulen dafür zu qualifizieren, eine praktische Grundbildung anzubieten und den mitwirkenden Betrieben Möglichkeiten anzubieten, wie sie ihre betriebliche Ausbildung angehen können. Dazu müssen die Schulen in die Lage versetzt werden, Werkstätten und Labore je nach Bildungsgang einzurichten und auszustatten. Parallel dazu soll durch eine Kooperation der Berufsausbildung mit den Betrieben die Arbeit vor Ort am Arbeitsplatz auf eine höhere Qualität gehoben werden. Eine Qualifizierung der Lehrer und Ausbilder muss angeregt werden und durch andere projektfördernde Maßnahmen verwirklicht werden. Dabei sollen die Lehrer in moderne Unterrichtsmethoden eingewiesen werden, die es den Schülern erlaubt, selbstständig und handlungsorientiert für ihren technischen Beruf zu lernen und zu arbeiten, auch mit Hilfe von Lehr- und Lernmitteln.
Weitere Projekt-Partner: Colegiul Tehnic „Regele Ferdinand I“ Timisoara, Colegiul Tehnic Energetic Sibiu und Scoala Profesionala Germania Alba Lulia (SPGA)
Projektdauer: September 2013 – Dezember 2014
Projekt-Volumen: 16.970 €
Kontakt: Gerhard Karrer, 0731/9387979 und 0151/53392342
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg
Transfer innovativer Ansätze zur Qualifizierung pädagogischer Fachkräfte für ihre Arbeit mit jungen Roma zur Sicherung von Bildungsabschlüssen
Projektträger: Akademie für sozialwissenschaftliche Innovation e. V., 71332 Waiblingen, Max-Eyth-Straße 29
Schwerpunktbereich: 8 – Unterstützung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und Bildung von Clustern
Ziele/Aufgabe: Das Projekt leistet einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung von Bildungs- und somit Berufschancen für junge Roma. Dies erfolgt über einen Transfer von innovativem Expertenwissen zur Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen und darüber hinaus durch die Implementierung eines dualen Systems am Standort Sibiu.
Projektdauer: November 2013 – Oktober 2015
Projekt-Volumen: 369.135 €
Kontakt: Herr Karl-Heinz Dittmann, Mail: k.dittmann@asi-waiblingen.de, Tel.: 07151 98220-322, Fax: 07151 98220-333
Gefördert von: 75 % Finanzierung EU LLP – 25 % Eigenmittelanteil neben StM über DW Baden, Kirchen helfen Kirchen/Brot für die Welt und BW-Stiftung 
Transfer innovativer Ansätze zur Qualifizierung pädagogischer Fachkräfte für ihre Arbeit mit jungen Roma zur Sicherung von Bildungsabschlüssen am Standort Budapest/ Ungarn
Projektträger: Akademie für sozialwissenschaftliche Innovation e. V., 71332 Waiblingen, Max-Eyth-Straße 29, „ASIROMA“, ul. Tserova gora 1, 1612 Sofia, Sofia, Bulgarien Nachfolgerin AGAPEDIA
Schwerpunktbereich: 8 – Unterstützung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und Bildung von Clustern
Ziele/Aufgabe: Das Projekt richtet sich auf die Schul- und Ausbildungsförderung junger Roma aus sozial benachteiligten/ marginalisierten Roma-Familien, deren Lebenslage von Armut, Diskriminierungen und mangelnden Bildungschancen gekennzeichnet ist. Ziel ist es die Schulabbrecherquote bei jungen Roma, die vielfach starke Lern- und Leistungsstörungen, Verhaltensstörungen, Selbstwertprobleme etc. aufweisen, durch innovative Methoden und Ansätze zu reduzieren und die Erfolgsquote bei der Integration ins Schul- und Ausbildungssystem signifikant zu erhöhen.
Projektdauer: Januar 2014 – Oktober 2015
Kontakt: Herr Stefan Barth
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
START DUAL: Initiierung dualer Ausbildungsangebote in der Donauregion
Projektträger: goEurope Dr. Claus Hoffmann, Am Geißberg 14, 73102 Birenbach
Schwerpunktbereich: 8 – Unterstützung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und Bildung von Clustern
Ziele/Aufgabe: Zentrales Ziel des Projekts ist es, wegweisende Projekte zur Einführung dualer Ausbildungskonzepte in der Donauregion, insbesondere in Ungarn, Slowakei, Rumänien und Bulgarien zu initiieren. Damit soll ein nachhaltiger Beitrag zur Innovation der nationalen Berufsausbildungssysteme in der Donauregion geleistet werden und der bestehende Quali-fizierungsbedarf und Fachkräftemangel, insbesondere im produzierenden Gewerbe, gemildert werden. Zudem soll mit START DUAL der bestehenden hohen Jugendarbeitslosigkeit in der Donauregion begegnet werden. Von den Projektvorhaben soll nicht nur die Donauregion, sondern auch die baden-württembergische Wirtschaft, insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen, profitieren, indem ihre Organisationen vor Ort eingebunden werden und sich für sie mittelfristig das Angebot lokaler Fachkräfte verbessert. Der Mangel an qualifizierten Fachkräften vor Ort ist zunehmend eine Barriere für eine erfolgreiche Wirtschaftsaktivität in der Donauregion.
Projektdauer: 1. September 2013 bis 30. Juni 2014
Projekt-Volumen: 50.020 €
Kontakt: Dr. Claus Hoffmann, 07161/1588560
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg  
Aufbau von Kompetenzzentren „Intelligente und innovative Ländliche Gebiete“ in der EU-Donauraumregion – SIRA DANUBE
Projektträger: Universität Hohenheim – Osteuropazentrum, Wollgrasweg 43, 70599 Stuttgart
Schwerpunktbereich: 8 – Unterstützung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und Bildung von Clustern
Ziele/Aufgabe: Das Projekt beabsichtigt im Rahmen der Konzeption eines mehrstufigen Programms die Förderung der Projektinitiierungsphase im Bereich Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Bioenergien im Donauraum für den Aufbau von bis zu 5 Pilot-Kompetenzzentren „SIRA DANUBE“ an Universitäten und/oder Berufsbildungseinrichtungen mit den Fachrichtungen Landwirtschaft/ Ressourcenschutz/Bioenergie und Ländliche Entwicklung. Diese Kompetenzzentren sollen als institutionelle Plattformen für Forschungs-, Innovations- und Technologietransfer zur Überbrückung der Nahtstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft dienen.
Projektdauer: 15. Juli 2013 – 14. Juli 2014
Projekt-Volumen: 103.005 €
Kontakt:Dr. Jochem Gieraths, 0711/459-23972 und Dr. Angelika Thomas, 0711/459- 22499
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg  
Unterstützung der sozialschwachen und Minderheiten (Roma) im Kindergarten von Baraolt/Rumänien
Projektträger: Bürgerhilfsgemeinschaft Jakab
Aufgabe: Ziel des Projektes ist die Unterstützung und die gezielte Förderung der sozial benachteiligten Kinder (Roma) des 1-er Kindergartens in Baraolt in Rumänien. Das Projekt umfast die Finanzierung von zwei Kindergartenhelferinnen, Lern- und Beschäftigungsmaterial und die Einkleidung der Kinder des 1-er Kindergartens für die Dauer von drei Jahren.
Projektdauer: 01.01.2014 – 31.12.2016
Kontakte:
Irma Jakab
Bürgerhilfsgemeinschaft Jakab
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Jugendhaus Alte Spinnerei (Torcatorie) - Aufbau von Jugendarbeit im Dorf Viscri
Projektträger: INSOPRO e.V.
Ziele/Aufgabe: Entwicklung von Perspektiven für Jugendliche des Dorfes Viscri (Rumänien), eine gute Schulbildung, der Erewrb sozialer Kompetenzen und eine gute Allgemeinbildung ist die beste Chance für die Jugendlichen in Rumänien sich in ihrem eigenen Land eine gesicherte berufliche Zukunft aufzubauen. Mit dem geplanten Jugendhaus „Alte Spinnerei“ (Torcatoerie) soll ein Ort der Begegnung, der Freizeitaktivitäten, des sozialen und interkulturellen Lernens, der Weiterbildung und Qualifizierung junger Menschen im Ort entstehen, der zur Verbesserung der Zukunftsperspektiven, insbesondere der jungen Roma im eigenen Land beiträgt.
Projektdauer: 01.07.2014 – 30.06.2016
Kontakt:
Gabriele Gottschalk
Institut für Soziale Projekte (INSOPRO) e.V.
Reckenweg 3
79252 Stegen
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Jugend im Donauraum: Chancen für berufliche und persönliche Entwicklung
Projektträger: Verein für Internationale Jugendarbeit e.V.
Aufgabe: Bei dem Projektvorhaben handelt es sich um eine mobile Ausstellung „Jugend (in Rumänien und in Baden-Württemberg) verstehen“ mit interkultureller und globaler Lernerfahrung. Rumänische Jugendliche können ein dreiwöchiges Praktikum in sozialen Einrichtungen in Stuttgart, Tübingen, Ostfildern und Leonberg absolvieren. Auch deutsche Jugendliche haben die Möglichkeit, Erfahrung in den sozialen Einrichtungen in Rumänien zu sammeln. Während des Jugendkulturaustauschs soll eine gemeinsame Ausstellung erarbeitet und präsentiert werden.
Projektdauer: April 2014 – März 2015
Kontakt: Verein für Internationale Jugendarbeit e.V.
Ester Peylo
(Bundesgeschäftsführerin)
Urbanstraße 44
70182 Stuttgart
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Fachtagung für deutsch-rumänische Zusammenarbeit im Bereich der Heimerziehung
Projektträger: Kinderhilfe Rumänien e.V.
Aufgabe: Mit der Fachtagung will die Organisation „Kinderhilfe Rumänien e.V.“ die Problematik von Heimkindern in Rumänien verdeutlichen und mit den Teilnehmern aus der Regierung und den NGOs Verbesserungen im Heimwesen erarbeiten und damit auch eine bessere Zusammenarbeit zwischen den Teilnehmenden fördern.
Projektdauer: 06.06.2014 – 08.06.2014
Kontakt: Kinderhilfe Rumänien e.V.
Edith Kirchmann
Kapfgasse 3
72379 Hechingen
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Qualifizierung von Frauen zur Existenzgründung und Vernetzung im Donauraum
Projektträger: BWP
Aufgabe: Bei diesem Projekt handelt es sich um Qualifizierungsmaßnahmen für moldauische BPW-Mitglieder als Gründercoaches, um andere Frauen den Weg in die berufliche Selbstständigkeit zu erleichtern. Dazu soll ein Twinning zwischen den BWP Clubs Stuttgart und Chisinau/Moldau initiiert und eine länderübergreifende Partnerschaft im Donauraum aufgebaut werden.
Projektdauer: Januar – Dezember 2014
Kontakt: BWP Club Stuttgart
Frau Ahrens
Amundsenstraße 38
70428 Stuttgart-Stammheim
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Qualifizierung von Frauen zur Existenzgründung und Vernetzung im Donauraum (Twinning)
Projektträger: BWP
Aufgabe: Bem Projekt handelt es sich um Qualifizierungsmaßnahmen für moldauische BPW-Mitglieder als Gründercoaches, um anderen Frauen den Weg in die berufliche Selbstständigkeit zu erleichtern. Dazu soll ein Twinning zwischen den BWP Clubs Stuttgart und Chisinau/Moldau und Kroatien initiiert und eine länderübergreifende Partnerschaft im Donauraum aufgebaut werden.
Projektdauer: Januar – Dezember 2015
Kontakt: BWP Club Stuttgart
Frau Ahrens
Amundsenstraße 38
70428 Stuttgart-Stammheim
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Jugendhaus alte Spinnerei Viscri; Qualifikation, Vernetzung, Unterstützung, Erfahrungstransfer und Vernetzung mit Jugendlichen aus Lovnic sowie Einbindung von Jugendlichen mit Behinderung
Ziel: Fortsetzung der erfolgreichen Jugendarbeit im Dorf Viscri/Rumänien unter Einbindung von Jugendlichen aus dem Nachbardorf Lovnic (überwiegend Roma) und Jugendlichen mit Behinderung aus der näheren Umgebung. Ziel: Stärken der Eigenverantwortung der Jugendlichen, Abbau von Vorurteilen gegenüber Minderheiten und Menschen mit Behinderung und deren Teilhabe und Integration in ihrem Lebensumfeld.
Schwerpunktbereich: 9.
Projektträger: Institut für Soziale Projekte e.V. (InSoPro), Stegen bei Freiburg i.Br.
Beteiligte Länder: Deutschland, Rumänien.
Projektdauer: 01.07.2016 – 30.06.2018.
Kontakt: Gabriele Gottschall.
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung.
Roma-Konferenz und Ideenwettbewerb für Städte und Regionen im Donauraum zur Verbesserung der Lebenssituation von Sinti und Roma
Ziel: Die Sinti- und Roma-Stakeholderkonferenz in Budapest wird im Frühjahr 2017 Akteure, Experten und Entscheidungsträger zusammenbringen, um für die donauweite Herausforderung der Sinti- und Romainklusion Ergebnisse zu erarbeiten. Im Anschluss soll im November 2017 eine Veranstaltung stattfinden, die die Ergebnisse der Konferenz aufnimmt. Neben der Konferenz sollen die Donaustädte und -regionen dazu angeregt werden, mit dem Projektteam ihre Arbeit zu teilen. Als Anreiz mitzuwirken und um neue Ideen zu entwickeln, wird zudem ein Ideenwettbewerb ausgeschrieben. Die Aufgabe besteht darin, eine Idee einzureichen, die die Lebenssituation von Sinti und Roma vor Ort verbessert.
Schwerpunktbereich: 9.
Projektträger: Europäische Donau-Akademie gGmbH (EDA).
Beteiligte Länder: Deutschland, Ungarn.
Projektdauer: 01.10.2016 – 31.05.2017.
Kontakt: Christoph Hußmann & Paul Langer.
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung.
Schulische Bildung, berufliche Bildung und gesellschaftlicher Zusammenhalt
Ziel: Im Rahmen der EUSDR soll das Projekt unter Bezug auf neuere Entwicklungen im rumänischen Bildungswesen (Implementierung dreijähriger Berufsbildungsgänge nach dualem System an staatl. Schulen) einen nachhaltigen Beitrag zur Durchführung entsprechender Maßnahmen an den Schulen der Region Reghin/Kreis Mures leisten. Durchführungsmodus: Gegenseitige Fachexkursionen von Verantwortlichen (Lehrer, Schulleiter, Schulinspektoren, Kommunalpolitiker, Vertreter der lokalen Wirtschaft) zwischen Reghin/Mures und Mannheim/Metropolregion Rhein-Neckar; anschließend Evaluierung u. Ergebnissicherung unter Inanspruchnahme wissenschaftl. u. bildungspolit. Kompetenz.
Schwerpunktbereich: 9.
Projektträger: Bildungswerk Weilau e.V., Bretten.
Beteiligte Länder: Baden-Württemberg, Rumänien.
Projektdauer: 1.1.2015 – 31.12.2016.
Kontakt: Bildungswerk Weilau e.V., Konrad Fischer.
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung.
Fach- und Bildungsaustausch rumänischer Fachkräfte der Jugendhilfe bei entsprechenden Fachinstitutionen in Stuttgart
Ziel: Die Fakultät Sozialwesen an der DHBW konzipiert, organisiert u. veranstaltet in Zusammenarbeit mit Partnern im Frühjahr 2015 eine einwöchige Studienreise von 12 Fachkräften aus der Kinder- u. Jugendhilfe in Rumänien u. Einrichtungen in der Kinder- u. Jugendhilfe in Stgt. u. Umgebung. Das Projekt richtet sich zum einen an Fachkräfte des Kinderschutzes im Kreis Arad. Diese soll Gelegenheit bekommen, sich mit Maßnahmen u. Verfahren der Erziehungshilfen in Stgt. auseinanderzusetzen u. fachliche Anregungen zu bekommen. Zum anderen zielt das Projekt auf Fachpersonen aus Einrichtungen u. Ausbildungsinstitutionen, die in der Lage sind, Aus- u. Fortbildungsprogramme für Fachkräfte in der Jugendhilfe im Kreis Arad zu konzeptionieren u. durchzuführen.
Schwerpunktbereich: 9.
Projektträger: Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Stuttgart.
Beteiligte Länder: Baden-Württemberg, Rumänien.
Projektdauer: 2.1.2015 – 15.05.2015.
Kontakt: DHBW Stuttgart, Prof. Dr. Matthias Moch.
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung.
2. Belgrade-Konstanz Summer School on Democratization in Post-conflict Societies
Ziel: Die Belgrad-Konstanz Sommerschule „Demokratisierung in Postkonflikt-Gesellschaften“ unterrichtet 24 Studierende auf Master-Niveau (12 Uni Konstanz, 12 Uni Belgrad) über die Demokratisierung von Postkonfliktgesellschaften. Ein besonderes Augenmerk richtet der Kurs auf die Herausforderungen einer extern induzierten Demokratisierung, unter besonderer Berücksichtigung der Konfliktlagen in den Staaten des Westlichen Balkans. Dabei wird auch deren Annährungsprozess an die EU und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Demokratisierung untersucht. Durch die Sommerschule entwickeln die Studierenden analytische Fähigkeiten, um komplexe Transitionsprozesse zu verstehen u. deren Ergebnisse zu erklären. Die Sommerschule dient der Netzwerkbildung unter den Studierenden, die als Multiplikatoren u. zukünftige Führungspersönlichkeiten in ihren Ländern agieren werden.
Schwerpunktbereich: 7.
Projektträger: Universität Konstanz.
Beteiligte Länder: Baden-Württemberg, Serbien.
Projektdauer: November 2014 – Juli 2015.
Kontakt: Universität Konstanz, Fachbereich Politik- und Verwaltungswissenschaft, Lehrstuhl für Internationale Politik, Dr. Sonja Grimm.
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung.
3rd Belgrade-Konstanz Summer School on Democratic Transition and Party Politics in Post-Communist Europe
Ziel: Die Belgrad-Konstanz Sommerschule unterrichtet 24 Studierende auf Master-Niveau, 12 Studierende von der Uni Konstanz, Fachbereich Politik- u. Verwaltungswissenschaft und 12 Studierende von der Uni Belgrad, Fakultät für Politikwissenschaft. Der Kurs fokussiert auf die demokratische Transition und die Parteienentwicklung in vergleichender Perspektive. Durch die Sommerschule entwickeln die Studierenden analytische Fähigkeiten, um demokratische Transitionen und die Entwciklung von Parteiensystemen zu verstehen und deren Ergebnisse zu erklären. Die Sommerschule dient der Netzwerkbildung unter den teilnehmnden Studierenden, die als Multiplikatoren und zukünftige Führungspersönlichkeiten in ihren Ländern agieren sollen. Die Sommerschule setzt die begonnene Kooperation zwischen den beiden politikwissenschaftlichen Fachbereichen und der Dr-Zoran-Djindijic-Stiftung Belgrad fort. Kompletiert wird die Kooperation durch einen akademischen Austausch zwischen den Leherenden und Forschenden an beiden Universitäten.
Projektträger: Universität Konstanz.
Beteiligte Länder: Serbien
Projektdauer: November 2015 – Juni 2016.
Kontakt: Universität Konstanz, Fachbereich Politik- und Verwaltungswissenschaft, Lehrstuhl für Internationale Politik, Dr. Sonja Grimm, Junrpf. Dr. Christina Zuber
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung.
Oase Masloc - 3 Baulager zum Aufbau eines internationalen Begegnungshauses
Projektträger: Oase Masloc e.V. Ulm
Ziel: In 3 Baulagern soll das Gäste- und Mitarbeiterhaus für das medizinisch-therapeutische Zentrum in Masloc aufgebaut werden, das der internationalen Begegnung dienen soll.
Beteiligte Länder: Rumänien
Projektdauer: 2015-2016
Kontakt: Wilfried Kessler
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung.
'Bunatati din Viscri' ('Gutes aus Viscri')
Projektträger: Institut für Soziale Projekte e.V., Reckenweg 3, 79252 Stegen
Ziel: Ziel des Projektes ‚Bunatati din Viscri‘ ist die Sicherung von dauerhaften Erwerbsperspektiven für die Frauen des Ortes Viscri. Durch die Vernetzung mit dem entstehenden Projekt im Ort Stejareni sollen zudem Synergieeffekte geschaffen werden und die Übertragbarkeit des Konzeptes auf ähnliche Dörfer erprobt werden.
Beteiligte Länder: Rumänien
Projektdauer: 1.7.2015- 30.06.2017
Kontakt: Gabriele Gottschall
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung.
FoRM- Fortschritt Republik Moldau- Qualifizierung von Absolventen, wissenschaftlichen Mitarbeitern der technischen Universität Chisinau, Republik Moldau
Projektträger: IAW Internationale Akademie für Aus- und Weiterbildung Gemeinnützige Einrichtung, Ob der Wanne 19 D-78086 Brigachtal
Ziel: Zielgruppen sind Hochschulabsolventen u. wissenschaftliche Mitarbeiter der Hochschlen der Republik Moldau, insbesondere der ingenieur- u. naturwissenschaftlichen Fachbereiche. Konkret werden Ingenieure und Naturwissenschaftler aus der Moldau in Theorie (Kursen bei der IAW) und in Praktika bei baden-württembergischen Firmen weitergebildet (duales System). Nach der Ausbildung in Baden-Württemberg werden die Ingenieure vom Kompetenzzentrum in Moldau übernommen und bei der Suche und Bearbeitung von Aufträgen für baden-württembergische Unternehmen unterstützt.
Beteiligte Länder: Republik Moldau
Projektdauer: 01.07.2015-31.07.2017
Kontakt: Walter Erchinger
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung.
Agapedia Mutter-Kind-Zentrum Chisinau
Projektträger: Agapedia gGmbH
Ziel: Das gemeinnützige NRO Modellprojekt ‚Agapedia Mutter-Kind-Zentrum in Chisinau (Republik Moldau)‘ wird von Agapedia Deutschland und Agapedia Moldau in Kooperation mit der Kinderschutzdirektion der Stadt Chisinau im ärmsten Land im Donauraum durchgeführt. Das Zentrum – als bisher einzige nichtstaatliche Initative in diesem Bereich- wird dazu beitragen, den Müttern Möglichkeiten und Wege aufzuzeigen, wie sie ein selbstorganisiertes Leben mit Kind bestreiten können. Es wird dazu umfassende Leistungen anbieten: von professioneller Kindertagesbetreuung über Unterstützung bei der Erziehung bis hin zur sozialen und beruflichen Beratung für die Mütter. Während der zweijährigen Pilotphase sollen nachhaltige finanzielle Sturkturen etabliert und die Porjektergebnisse verbreitet werden, um die Trägervielfalt im Bereich Kinderschutz in der republik Moldau zu stärken.
Beteiligte Länder: Republik Moldau
Projektdauer: 01. Juni 2015- 31. Mai 2017
Kontakt: Stefan Barth
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung.
Roma-Mütterzentren für eine bessere Zukunft für unsere Kinder
Ziel: Die Mütterzentren unterstützen die Entwicklung von Roma-Frauen und das gute Aufwachsen derer Kinder durch Coaching und Training durch Mentoren. Das Projekt verfolgt die folgenden Ziele:
1. Beantwortung der Frage: Was braucht es, um das Mütterzentrumsmodell an die Lebensbedingungen und Erfahrungen von Romamüttern und deren Quartiere anzupassen?
2. Neubelebung und Unterstützung eines bestehenden Mütterzentrums und Neugründung von vier Mütterzentren in Romaquartieren.
3. Stärkung von Netzwerken, um nachhaltige Strukturen in der Zusammenarbeit mit den Kommunen zu entwickeln.
Schwerpunktbereich: 9.
Projektträger: Mother Centers International Network for Empowerment (mine e.V.), Stuttgart.
Beteiligte Länder: Deutschland, Bulgarien.
Projektdauer: 01.07.2016 – 30.06.2019.
Kontakt: Andrea Laux.
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung.
Interkultureller Sommer im BuKi-Haus: Sehen - Erleben - Lernen
Ziel: Das Projekt hat die folgenden drei Projektteile:
1. Rumänische BuKi-Kinder wohnen vier Wochen lang in deutschen Familien in Bad Saulgau, um dort den Familienalltag zu erleben und in einem Sprachkurs ihre Deutschkenntnisse zu verbessern. Die Freizeit wird durch ehrenamtliche Helfer und die Familien gestaltet.
2. Gemischte Kindergruppen (Roma/ungarisch) durchlaufen während des BuKi Sommerfestes einen Spielparcours (ca. 120 teilnehmende Kinder).
3. Ein Gastronomieprojekt soll Kindern grundlegende Kenntnisse zum Thema Küche/Essen/Tischmanieren vermitteln. Am Ende der Projektwoche bereiten BuKi-Kinder für Roma-Eltern sowie ungarische Freunde wie ein Restaurant ein Menü vor und servieren dieses in einer festlichen Veranstaltung.
Schwerpunktbereich: 9.
Projektträger: BuKi – Hilfe für Kinder in Osteuropa e.V., Bad Saulgau.
Beteiligte Länder: Deutschland, Rumänien, Ungarn.
Projektdauer: 1) 04.07.2016 bis 31.07.2016; 2) 13.08.2016; 3) 01.08.2016 – 05.08.2016.
Kontakt: Stefan Zell & Heidi Haller.
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung.
Lernen, Kennenlernen, Gestalten. Ein regional fokussierter Beitrag zur Modernisierung beruflicher Bildung in Rumänien
Ziel: Das Projekt zielt auf die nachhaltige Installation von Schüler-/Lehrer-Austauschprogrammen zwischen Schulen der Metropolregion Rhein-Neckar und dem Kreis Mures in Siebenbürgen.
Schwerpunktbereich: 9.
Projektträger: Bildungswerk Weilau, Heddesheim.
Beteiligte Länder: Baden-Württemberg, Rumänien.
Projektdauer: 01.01.2017 – 31.12.2017
Kontakt: Dr. Konrad Fischer, Bretten.
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung.
Zukunft durch Bildung: ein ganzheitlicher Ansatz in der sozialen Arbeit mit Roma im Elendsmilieu
Projektträger: Pharos e.V.
Aufgabe: Mit dem Projektvorhaben sollen Romafamilien in Sarajevo in verschiedener Art und Weise unterstützt werden – Verhelfen zur Staatsangehörigkeit, Rechtsfähigkeit und zum Zugang zu Sozialleistungen. Zusätzlich wird die Wohnsituation stabilisiert, die Familie psychosozial begleitet, mit humanitärer Hilfe unterstützt und evtl. Geburtenkontrolle ermöglicht. Kooperiert wird mit Partner im Hilfssystem und Schulen. Ziel dieses ganzheitlichen Ansatzes ist es, die Bildungschancen der Kinder durch einen stabileren Existenzrahmen zu verbessern. Ergebnisse der Evaluierung werden an relevante Akteure weitergegeben.
Projektdauer: 01.06.2014 – 31.12.2016
Kontakt:
Pharos e.V.
Ingrid Halbritter
Kromolj 28
71000 Sarajevo/Bosnien-Herzegowina
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Zukunft durch Bildung II: Ein ganzheitlicher Ansatz in der sozialen Arbeit mit Roma und seine Verbreitung als Beispiel guter Praxis
Ziel: Das Projekt hat die folgenden drei Projektteile:
Das Projekt hat die folgenden 3 Komponenten:
1. Mit aufsuchender sozialer Arbeit werden Roma-Familien im Elendsmilieu in Sarajevo stabilisiert, damit sie den Bildungsweg ihrer Kinder besser unterstützen können. Schwerpunkt der Arbeit ist, die Verwirklichung von Menschen- und Bürgerrechten zu ermöglichen.
2. Jugendliche werden über legale Migrationsmöglichkeiten nach Deutschland zu Bildungszwecken informiert und unterstützt.
3. Vernetzung mit staatlichen und nicht staatlichen Akteuren in Bosnien-Herzegowina und den Nachbarländern. Ziele sind Zusammenarbeit und Informationsaustausch, insbesondere zu den Themen illegale und legale Migration.
Schwerpunktbereich: 9.
Projektträger: Pharos e.V..
Beteiligte Länder: Bosnien und Herzegowina.
Projektdauer: 01.01.2017 – 31.12.2018.
Kontakt: Ingrid Halbritter.
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung.
Zukunftswerkstatt/Future Lab
Projektträger: Starkmacher e.V., Mannheim.
Ziel: In 3 Treffen werden jeweils 20 Jugendliche zusammenkommen und von Teammitgliedern aus fünf Donauländern durch das Programm begleitet. Zukunft und die Fragen nach der richtigen Berufswahl sind die Themen, die u.a. in einer Projekt- und Gründerwerkstatt bearbeitet werden. Ein abschließendes Netzwerktreffen soll den strukturierten Dialog zwischen Jugendlichen und Politiker/innen im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Sozialunternehmertum fördern.
Beteiligte Länder: Deutschland, Bulgarien, Rumänien, Serbien und Ukraine.
Projektdauer: 01.03.2017 – 31.04.2018.
Kontakt: Teresa Wald.
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung.
Danube Schools 2017
Projektträger: EDA- Europäische Donau- Akademie gGmbh, Auf dem Kreuz 28
89073 Ulm
Ziel: Das Danube Schools Programm wird insgesamt ca. 75 Studierende aus dem gesamten Donauraum in drei Veranstaltungen (in Novi Sad, Budapest und Ulm/Neu-Ulm) vernetzen und schulen. Die Teilnehmenden werden dazu befähigt,
a) eigene Projekte realistisch zu entwerfen,
b) potenzielle Finanzierungsmöglichkeiten zu kennen,
c) und durch mediale Schulungen Social Media als Plattform für Kampagnen zu nutzen.
Beteiligte Länder: Die gesamte Donauregion.
Projektdauer: 01.01.2017 – 31.12.2017.
Kontakt: Paul F. Langer
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung.
Danube Schools 2016
Projektträger: EDA- Europäische Donau- Akademie gGmbh, Auf dem Kreuz 28
89073 Ulm
Ziel: Die Danube School wird insgeamt ca. 50 Studierende aus dem gesamten Donauraum in zwei Veranstaltungen – im Frühjahr in Novi Sad, Serbien und im Spätsommer in Ulm/ Neu-Ulm- jeweils über eine Woche hinweg vernetzen und mit Workshops und Vorträgen qualifizieren und sensibilisieren. Die Danube Schools sind somit ganz bewusst nicht „nur“ klassische Bildungs- und Netzwerkverantstaltungen, sondern auch Werkstätten, die die Teilnehmenden als Projektentwickler ausbildet und fördert. Ergebnis der beiden Danube Schools 2016 soll es sein 1.) Aktuelle Herausforderungen des Donauraums gemeinsam zu benennen, zu reflektieren und zu bearbeiten. 2.) Einen Austausch und eine Netzwerkbildung von zukünftigen Entscheidungsträgern im Donauraum zu ermöglichen und mit anderen Alumni der Vorgängerveranstaltungen zu verknüpfen. 3.) Die Teilnehmenden zu befähigen Projekte realistisch zu entwerfen, über potenzielle Finanzierungsmöglihckeiten aufzuklären und zu ermutigen den Herausforderungen mit eigenen nitiativen zu begegnen.
Beteiligte Länder: Ulm, Novi Sad
Projektdauer: 01.01.- 01.12.2016
Kontakt: Paul F. Langer
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung.
Pfeiler 4: Stärkung des Donauraums
Tastes of Danube. Bread, Wine, Herbs - Geschmack der Donau. Brot. Wein. Kräuter
Projektträger: Institut ILEU e.V.
Schwerpunktbereich: 10 (Verbesserung der institutionellen Kapazität und Zusammenarbeit)
Ziel: Das Projekt steht im Kontext des internationalen Projektes „The wanted Danube/ Die Gewollte Donau“, das mit zwei europäischen Preisen ausgezeichnet wurde. An diesem Projekt beteiligten sich Partner aus 8 Donauländern, Deutschland, Österreich, Slowakei, Ungarn, Serbien, Kroatien, Rumänien, Bulgarien, mit zivilgesellschaftlichen Organisationen, Schulen, Universitäten und anderen. Über 6000 Bürger/-innen aller Altersgruppen, Ethnien und sozialen Lagen beteiligten sich, was zeigt, dass eine lebendige Donaugemeinschaft entstanden ist.
Alle Partner dieses Projektes sind an einer weiteren Zusammenarbeit interessiert.
Als Nachfolgeprojekt schlugen die Ulmer „Danube-Networkers“ das Thema „Tastes of Danube. Bread, Wine, Herbs /Geschmack der Donau: Brot, Wein und Kräuter“ vor. Kriterien für die Auswahl des Themas sind: Bezug zur Alltagsrealität, methodischer Ansatz, der auch niedrigschwellige Methoden beinhaltet, ohne große Kosten für die Beteiligten, keine Sprachbarrieren, damit sich möglichst viele Menschen entlang der Donau beteiligen können.
Kontakt: Carmen Stadelhofer, Tel. 0731-5023192.
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg.
Förderprogramme für den Donauraum nutzen – aber welche und wie?
Projektträger: Europa Zentrum Baden-Württemberg e.V.
Schwerpunktbereich: 10 (Verbesserung der institutionellen Kapazität und Zusammenarbeit)
Ziel: Das Projekt verfolgt das Ziel, bislang noch weniger stark genutzte Förderprogramme zu identifizieren und Informationen dazu den potentiellen Projektträgern der Donauraumstrategie aus Baden-Württemberg zugänglich zu machen. Dazu sollen in 2016 zwei Informationsveranstaltungen umgesetzt werden, parallel werden die Informationen auch online zugänglich gemacht.
Kontakt: Florian Setzen (Direktor Europa Zentrum), Tel. 0711-2349367
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg.
„The Black Forest meets the Vidin Forest“: Forstprojekt des Ortenaukreises mit der Region Vidin
Projektträger: Landkreis Ortenau
Schwerpunktbereiche: 10 (Verbesserung der institutionellen Kapazität und Zusammenarbeit), 6 (Erhaltung der biologischen Vielfalt, der Landschaften und der Qualität von Luft und Boden)
Ziel: Das Projekt ist Teil des Arbeitsprogramms der Gemischten Regierungskommission Baden-Württemberg-Bulgarien für 2015/2016 zwischen dem Ortenaukreis und seiner Partnerregion Vidin.
Auf der Grundlage eines aktuellen Forstberichts der Regionalverwaltung Vidin (August 2015) werden zwei Forstexperten aus dem Ortenaukreis im März/April 2016 den Waldbestand der Region Vidin (auf dem Territorium der Gemeinden Chuprene und Belogradtschik) zur Festlegung der notwendigen Forstmaßnahmen besichtigen. Eine Bewertung des Waldzustandes mit Vorschlägen zur nachhalten Bewirtschaftung (dabei erfolgt eine Unterscheidung zwischen rasch umzusetzenden Sofortmaßnahmen und langfristig angelegten Aktionen) sowie Vorschläge für eine mögliche Kooperation im Bereich der forstlichen Weiterbildung mit dem Ortenaukreis werden im Anschluss an die Vor-Ort-Begehung in einem Gutachten festgehalten.
Kontakt: Ansprechpartner beim Ortenaukreis:
Barbara Albermann (Referentin für grenzüberschreitende Zusammenarbeit), Tel. 07818051388, e-mail: barbara.albermann@ortenaukreis.de;
Ansprechpartner für die Durchführung des Projekts:
Ewald Elsäßer (Leitender Forstdirektor i. R.), Tel. 078031738, e-mail: ewald.elsaesser@gmx.de
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg.
Umsetzung Participation Day Annual Forum 2015 -
„Zivilgesellschaftliches Beteiligungsmodell für die EUSDR – Konzeption, Prozessbegleitung, Durchführung und Evaluation des 2. Participation Day am 28.10.2015 in Ulm“
Projektträger: Institut ILEU e.V.
Schwerpunktbereiche: 10 (Verbesserung der institutionellen Kapazität und Zusammenarbeit)
Ziel: Mittels des vorgeschlagenen Projekts soll der Austausch zivilgesellschaftlicher Gruppen untereinander und ihre Positionierung zu den Entwicklungen der EUSDR vorangetrieben werden. Angestrebt wird eine Überarbeitung und Präzisierung der „Erklärung von Eisenstadt“ unter den Aspekten Transparenz und Partizipation durch Multi-Level-Governance und Projektentwicklung im Donauraum. Schwerpunkt des Projekts ist die Ausrichtung des Participation Day am 28.10.2015 in Ulm, der einen Tag vor dem Jahresforum der Donauraumstrategie der Europäischen Kommission stattfindet.
Kontakt: Carmen Stadelhofer, Akademische Direktorin a.D., Tel. 0731-5026691, e-mail: carmen.stadelhofer@uni-ulm.de
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg.
Aufbau kommunaler Netzwerke und Weiterentwicklung der kulturellen Zusammenarbeit zur Umsetzung der EU-Strategie für den Donauraum durch die Expertise des Rats der Donaustädte und -regionen
Projektträger: Donaubeauftragter der Stadt Ulm,
Generalkoordinator des Rats der Donaustädte und -regionen
Schwerpunktbereiche: 10 (Verbesserung der institutionellen Kapazität und Zusammenarbeit)
Ziel: Die Stadt Ulm und der Rat der Donaustädte und Regionen setzen sich weiterhin für die Vernetzung der Kommunen und die Zusammenarbeit im kulturellen Bereich ein. Im Arbeitspaket Urban Agenda soll die Institutionalisierung des Rats der Donaustädte und -regionen als Netzwerkorganisation, Kompetenzinstitution und Vertretungsorgan für die Städte und die Bürgergesellschaft im Donauraum vorangetrieben werden. Zudem soll am Aufbau einer „Urban Platform Danube Region“ als zentrales Governance-Instrument im Rahmen der EUSDR PA 10 mitgewirkt werden. Im Arbeitspaket Cultural Dialogue soll die kulturelle Zusammenarbeit und der interkulturelle Dialog im Donauraum weiter ausgebaut werden.
Kontakt: Peter Langer, Tel. 0731-1611003, e-mail: p.langer@ulm.de
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg.
Heimat Europa
Projektträger: Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt (KDA) Mannheim.
Ziel/Aufgabe: Mitarbeiter/innen kirchlicher und kommunaler Einrichtungen sowie von Nichtregierungsorganisationen aus Mannheim, die in der Betreuung von Migrant/innen in Rumänien und Bulgarien aktiv sind, sollen mit Diensten im Bereich des Sozialen und im Bereich der öffentlichen Verwaltung (bes. Nationale Agentur für Migration) im Herkunftsland Rumänien zusammengebracht werden. Nach einer vorbereitenden Phase soll eine Exkursion nach Bukarest, Brasov und Sibiu im Oktober 2014 durchgeführt werden. Die anschließende Evaluierung und Implementierung soll zu einer bewussten „Willkommenskultur“ für Zuwanderer aus Südosteuropa führen.
Beteiligte Länder: Baden-Württemberg, Rumänien, Bulgarien.
Projektdauer: April – November 2014.
Internet: N.N.
Kontakt: Thomas Löffler, Wirtschafts- und Sozialpfarrer, KDA, M1, 1a, 68199 Mannheim.
Projektvolumen: 30.600,- €.
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg.
Projektträger: Institut für virtuelles und reales Lernen in der Erwachsenenbildung an der Universität Ulm (ILEU e.V.), Albert-Einstein-Allee 11, 89081 Ulm.
Ziel/Aufgabe: Schaffung einer gemeinsamen Plattform „Danube Networkers for Europe“ zur Umsetzung von Projekten und zur nachhaltigen Strukturbildung im Bereich „Stärkung der Zivilgesellschaft, lebenslanges Lernen und gesellschaftliche Partizipation durch wissenschaftsfundierte Weiterbildung älterer Menschen“ im Kontext der EUSDR.
Beteiligte Länder: Baden-Württemberg, Rumänien, Bulgarien.
Projektdauer: April 2014 – Juni 2015.
Internet: N.N.
Kontakt: Carmen Stadelhofer, Tel. 0731/50-23192.
Projekjtvolumen: 50.000,- €.
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg.
E-School for Sustainability in the Danube Region (eSchool4S)
Projektträger: GIZ-Landesbüro Baden-Württemberg und Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, Baden-Württemberg mit Partnern aus Österreich, Bulgarien, Kroatien, Rumänien, Serbien, der Slowakei und Ungarn.
Aufgabe: Aufbau eines länderübergreifenden Netzwerks von Schulen und Lehrerfortbildungseinrichtungen im Donauraum. Darin sollen innovative EDV-/Online-Lernmethoden ausgetauscht und weiterentwickelt werden. Ergebnisse sollen jeweils mit in die Lehrpläne der beteiligten Länder aufgenommen werden
Projektdauer: 1.1.2014 – 31.12.2016.
Projektvolumen: ca. 600.000,- €.
Kontakte/Internet: Gabriela Pico (Projektkoordinatorin), baden-wuerttemberg@giz.de. http://www.eschool4s.eu
Gefördert von: Europäische Union (COMENIUS-Programm); Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg.
DANTE Danube Network of Training Experts for Public Administration / Kommunales Capacity-Building in den Donauländern
Projektträger: Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Kehl
Aufgabe: Verwaltungshochschulen im Donauraum entwickeln gemeinsam ein „On the Job“ Trainingsprogramm für den Öffentlichen Dienst. Die Projektumsetzung erfolgt durch die Hochschulen Kehl und Ludwigsburg mit Partnerhochschulen aus Slowenien, Ungarn, der Slowakei, Rumänien und Bulgarien. Koordiniert wird das Projekt durch das Euro-Institut Kehl, finanziell wird das Projekt vom Staatsministerium unterstützt.
Projektdauer:
Projektvolumen:
Kontakte/Internet:
Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl
www.hs-kehl.de
Kinzigallee 1
77694 Kehl
Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg
Reuteallee 36
71634 Ludwigsburg
www.fh-ludwigsburg.de/
Euro-Institut Kehl
Rehfusplatz 11
77694 Kehl
www.euroinstitut.org/
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg; START-Fördertopf der EUSDR
Unterstützungsansatz des Landes Baden-Württemberg zur Schaffung eines transnationalen Multi-Level-Netzwerkes für ein administratives Capacity-Building im Donauraum, aufbauend auf dem DANTE4PA-Netzwerk
Projektträger: Euro-Institut Kehl
Ziel: Schaffung eines transnationalen Multi-Level-Netzwerkes für ein administratives Capacity-Building im Donauraum, aufbauend auf dem DANTE4PA-Netzwerk
Projektdauer: 1.12.2014 – 31.8.2015.
Kontakt:
Euro-Institut Kehl
Rehfusplatz 11
77694 Kehl
www.euroinstitut.org/
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg
Danube Civil Society Forum, DCSF
Beteiligte/r Partner Baden-Württemberg:
Donauschwäbisches Zentralmuseum Ulm
Schillerstraße 1
89077 Ulm
ZAWiW – Zentrum für Allgemeine Weiterbildung der Universität Ulm
Albert-Einstein-Allee 11
89081 Ulm
Schwerpunktbereich: 10 (Verbesserung der institutionellen Kapazität und Zusammenarbeit)
Ziele: Das Projekt soll als Schnittstelle für die Interaktion und die Beratung zwischen privaten und öffentlichen Behörden (aber auch internationalen Organisationen) und der Zivilgesellschaft dienen. Dies gilt für den Austausch auf regionaler, nationaler und auf EU-Ebene. Organisationen aus dem zivilgesellschaftlichen Bereich sollen durch das Forum unterstützt werden, wodurch die Partizipation auf zivilgesellschaftlicher Ebene und innerhalb des Donau-Raums vereinfacht wird. Im Rahmen des Projektes sollen Grundsätze wie Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Menschenrechte hervorgehoben werden. Zum einen soll es der Kooperation zivilgesellschaftlicher Akteure, zum anderen aber auch der Vernetzung des Donau-Raums dienen. Alles in allem soll das Bewusstsein über die Donaustrategie gestärkt und die Partizipation zwischen den Bürgern der Donau-Länder erleichtert und gefördert werden.
Volumen in €: 185.000
Weitere beteiligte Partner: http://www.danubestrategy.eu/partners/
Initiative Minderheiten (AT)
Center for Study in Cultural Development (SRB)
ECOS Dolj (RO)
Naturfreunde (AT)
National Center for Injury and Safety Promotion (SRB)
Institut Circle (SL)
Tineret Buzau 2007 (RO)
Ecologica (HR)
IRMO – Institut for Development and International Relations (HR)
Slovak University of Agriculture (SK)
Ecological Movement Zemun (HR)
Scoala Ecologica (RO)
Club Sustainable Development of Civil Society (BG)
Fundatia AER (RO)
Croatian Law Center (HR)
New Generation Management (UA)
FORZA – Agency for Sustainable Development of the Carpathian Region (UA)
Environment People Law (UA)
Balkan Assist Association (BG)
Andrassy University (BG)
Centre for Regional Studies (UA)
SZITE (HU)
Bulgarialand (BG)
IDM – Institute for the Danube Region and Central Europe (AT)
Kartographie Huber (DE)
All-Ukranien Public Association (UA)
Sveti Dunav (SRB)
University of Rousse (BG)
The Third Age University of Slovenia (SL)
Research Institute of Organic Agriculture (CH)
Architektur Raumburgenland (AT)
Cultural Association C. Brancusi (RO)
Regional Studies Center (HU)
University Foundation Vasile Goldis (RO)
European Association for the Defence of Human Rights (BG)
L&R Social Research (AT)
Canoye-Kayak Club, Ruse (BG)
Free University of Bozen (IT)
ARoTT – Romanian Association for Technology Transfer and Innovation (RO)
Danube Connects
Young Citizens Danube Network
Conference of European Churches
International Association for Danube Research
Evocast – European Council for the Village and Small Town
CPCE Community of Protestant Churches in Europe
ICPDR – International Commission for the Protection of the Danube River
Offizielle Projekt- bzw. Internetseite: www.danubestrategy.eu
Gefördert von: Foster Europe (Foundation for strong European Regions)
Donauraumstrategie - Portal plus
Projektträger: Europa Zentrum Baden-Württemberg.
Aufgabe: Basierend auf dem Projekt „Donauraumstrategie – Portal plus“ werden in einem Portal des Europa Zentrums Baden-Württemberg unter www.donauraumstrategie.de die Akteure und Projekte des Landes zur EUSDR vorgestellt. Zudem sind aktuelle Entwicklungen und Fördermöglichkeiten aufbereitet. Dadurch wird für Bürger und Interessierte ein kompaktes Informationsangebot geschaffen.
Internet: www.europa-zentrum.de
Kontakt: Europa Zentrum Baden-Württemberg:
Nadlerstraße 4
70173 Stuttgart
Projektseite: donauraumstrategie.de
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg.
DonauScharnier
Projektträger: Europa Zentrum Baden-Württemberg.
Aufgabe: Das Projekt DonauScharnier soll über verfügbare Fördermittel/-programme für Akteure der Zivilgesellschaft zur Umsetzung von EU-Donauraumstrategie-Projekten informieren.
Internet: www.europa-zentrum.de/projekte/donau-scharnier/
Kontakt: Europa Zentrum Baden-Württemberg
Nadlerstraße 4
70173 Stuttgart
Projektdauer: 1.12.2014 – 30.05.2016.
Projektseite: donauraumstrategie.de/projektfinanzierung
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg.
DRIBE - Danube Region Internet-Based Exchange
Projektträger: Donaubüro Ulm
Aufgabe: In dem Projekt „DRIBE – Danube Region Internet-Based Exchange“ werden mit Unterstützung des Staatsministeriums Wege für den Austausch und die Kommunikation zur EUSDR unter jungen, netzaffinen Bürgern getestet und etabliert. Dazu soll ein gemeinsames größeres Pilotprojekt mit Partnern aus der Region entwickelt werden.
Projektdauer:
Projektvolumen:
Internet: www.donaubuero.de
Kontakt: Donaubüro Ulm
Adresse: Donaubüro gGmbH
Haus der Donau
Kronengasse 4/3
89073 Ulm
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg
eGovernance Renaissance for the Danube region
Projektträger: Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg
Aufgabe: Die Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen in Ludwigsburg entwickelt in Zusammenarbeit mit SAP und Partnern in der Region eine Lehrplattform, um insbesondere die Kommunen der Donauraumregion zu professionalisieren. Dabei soll durch die Schulung der Verwaltungsmitarbeitenden in IT-Prozessen, z.B. im Rechnungswesen der Kommunen, das Potential zu mehr Kontinuität, Planbarkeit und Transparenz innerhalb der Verwaltungen entstehen.
Projektdauer:
Projektvolumen:
Internet: http://www.demo-polis.eu www.fh-ludwigsburg.de/ http://www.wu.ac.at/evoting/news/germannews/newsde101
Kontakt: Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg
Reuteallee 36
71634 Ludwigsburg
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg
FemCities Danube Region
Beteiligte/r Partner aus Baden-Württemberg: (Netzwerk-Partner)
Abteilung für individuelle Chancengleichheit von Frauen und Männern,
Landeshauptstadt Stuttgart
Eberhardstraße 61
70173 Stuttgart
Schwerpunktbereich: 10 (Verbesserung der institutionellen Kapazität und Zusammenarbeit)
Ziel: Durch das Projekt „FemCities Danube Region“, welches Teil des bereits existierenden europäischen Netzwerks „FemCities“ wird, soll die Kooperation und Vernetzung der Frauen- und Gleichstellungspolitik auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene zwischen den Donau-Ländern gefördert werden. Durch den Zugriff auf bereits bestehende Strukturen im Rahmen des FemCities Netzwerkes, soll die Zusammenarbeit im Bereich Gleichstellungspolitik verbessert und ein Austausch der Erfahrungen im Rahmen von themenbezogenen Konferenzen gefördert werden. Vor allem auf lokaler Ebene soll die Kooperation zwischen den Ländern einen Lern-Prozess begünstigen. Langfristig ist es geplant, durch die Vernetzung innerhalb der Donau-Region und die Einbeziehung der Medien, die Situation von Frauen und Mädchen zu verbessern und die institutionelle Kapazität in diesem Bereich und zwischen den Ländern zu fördern.
Projektlaufzeit: 01.06.2011 – 31.12.2016
Volumen in €: 68.600
Weitere beteiligte Partner:
Women’s Department of the City of Vienna (AT)
City Council Linz (AT)
WAVE (Women against Violence Europe, Vienna (AT)
Ministry of Equal Opportunities (LUX)
Department of Gender Equality of the Canton of Basel-Landschaft (CH)
Offizielle Projekt- bzw. Internetseite: www.femcities.at/004/DanubeRegion
Gefördert von: M57 – Frauenabteilung der Stadt Wien, Netzwerk-Partnern, Europäische Union, über den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE)
Gaining with Training – Improving administrative cooperation skills along the Danube
Beteiligte/r Partner aus Baden-Württemberg:
(Projektleitung:)
Europa Zentrum Baden-Württemberg
Nadlerstraße 4
70173 Stuttgart
Donaubüro gGmbH
Kronengasse 4/3
89073 Ulm
Euro-Institut Kehl
Rehfusplatz 11
77694 Kehl
Schwerpunktbereich 10: Verbesserung der institutionellen Kapazität und Zusammenarbeit
Ziel: Planung und Durchführung von Trainingsmodulen in ausgewählten lokalen und regionalen Verwaltungen des mittleren und unteren Donauraums mit dem Ziel, Verwaltungspersonal mit dem für die Umsetzung oder Unterstützung von Donaustrategie-Projekten notwendigen Wissen auszustatten und diese bis zur Projektantragstellung zu beraten (Qualifikations-Effekt)
Identifikation und Aktivierung von regionalen Partnereinrichtungen, die im Sinne von Plattformen in der Zukunft eigene Qualifizierungs- und Betreuungsansätze innerhalb ihres jeweiligen territorialen Kontexts entwickeln können (Multiplikator-Effekt); Identifikation und Optimierung von neuen grenzüberschreitenden Projekt-Ideen sowie Unterstützung bei der qualitativen Verbesserung bestehender Projektpartnerschaften zwischen Akteuren unterschiedlicher Donau-Länder (Vernetzungs-Effekt).
Projektlaufzeit: 21.12.2011 – 30.06.2013
Volumen in €: 101 643,-
Weitere beteiligte Partner:
Danube Competence Center Belgrade (Serbien)
Lampas Foundation Oradea (Rumänien)
Europahaus Vukovar (Kroatien)
Offizielle Projekt- bzw. Internetseite: europa-zentrum.de/projekte/gaining-with-training-improving-administrative-cooperation-skills-along-the-danube
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung, Staatsministerium Baden-Württemberg
Mobilisierung zivilgesellschaftlicher, regionaler und kommunaler Akteure
Projektträger: Stadt Ulm
Aufgabe: Die Stadt Ulm übernimmt bei der Umsetzung der EUSDR auf kommunaler Ebene eine herausgehobene Rolle und Funktion, da Oberbürgermeister Ivo Gönner auch gleichzeitig Präsident des Rates der Donaustädte und Regionen (RDSR) ist. Deshalb werden ausgewählte Einzel-Projekte der Stadt Ulm und des RDSR zur Förderung der Zivilgesellschaft und kommunaler Akteure im Donauraum vom Staatsministerium finanziell unterstützt.
Internet: www.ulm.de/
Kontakt: Stadt Ulm
Rathaus
Marktplatz 1
89073 Ulm
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg
Netzwerk Sozialarbeit Rumänien
Projektträger: Diakonisches Werk Baden
Aufgabe: Ziel des Netzwerks ist es, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, durch Qualifizierung von Menschen in allen Arbeitsfeldern und Weiterqualifizierung von Sozialarbeitern.
Projektdauer: April 2013 – April 2015
Internet: www.diakonie-baden.de
Kontakt: Diakonisches Werk Baden
Herr Peter-Paul Daferner
Referat Europakoordination
Postfach 2169
76009 Karlsruhe
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
River Show - Democracy, Self Government and Citizens Partizipation in the Danube Region
Projektträger: Europäische Donau-Akademie gGmbH
Aufgabe: Ziel des Projekts River Show ist es, die regionalen Mittelzentren und ihrem Umland über die EUSDR zu informieren. Im Fokus stehen Themenbereiche der Regional- und
Kommunalpolitik, Kulturpolitik und Kulturinstitutionen, der Zivilgesellschaft und der Bildung. An 15 Standorten sollen Informationsveranstaltungen durchgeführt werden. Zudem sollen die Projektergebnisse dokumentiert werden. Die River Show soll ein Informationslink für die Regionen des Donauraums sein und die Kommunikation aus den Regionen an die EUSDR und ihre Entscheidungsträger herstellen.
Projektdauer: September 2012 – November 2013
Internet: www.donauakademie.eu
Kontakt: Europäische Donau-Akademie
Herrn Peter Langer
Direktor
Rathaus Ulm
89070 Ulm
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
South East Europe Transnational Cooperation Programme: Stakeholder oriented flood risk assessment for the Danube floodplains (DANUBE FLOODRISK)
Beteiligte/r Partner aus Baden-Württemberg:
(Beobachter:)
Regierungspräsidium Tübingen
Konrad-Adenauer-Straße 20
72072 Tübingen
Schwerpunktbereich: 5 (Management von Umweltrisiken) und 10 (Verbesserung der institutionellen Kapazität und Zusammenarbeit)
Ziel: Das Projekt zielt auf kostenwirksame Maßnahmen zur Reduktion des Hochwasserrisikos ab. Im Vordergrund stehen vor allem die Entwicklung eines gemeinsamen Systems von Hochwasserrisikokarten für die betroffenen Donau-Gebiete und der Informationsaustausch zwischen den beteiligten Partnern. Des Weiteren sollen transnationale Methoden und Modelle zur Hochwasserrisikobewertung und -Einordnung entwickelt und schließlich umgesetzt werden. Die Risikoreduktion soll durch die Einbeziehung aller betroffenen Akteure und eine damit einhergehende geeignete Raumplanung erfolgen.
Projektlaufzeit: 01.05.2009 – 01.04.2012
Volumen in €: 6 376 563,00
Weitere beteiligte Partner:
MM-Ministry of Einvornment (RO)
Umweltbundesamt GmbH National Public Authority (AT)
VD – Via Donau, Austrian Waterway Company (AT)
MOEW Bulgaria – Ministry of Environment and Water (BG)
UACEG University of Architecture, Civil Engineering and Geodesy, Sofia (BG)
VKKI Hungarian Central Directorate for Water & Environment (HU)
VITUKI Environmental Protection and Water Management Research Institute (HU)
DEF – Danube Environmental Forum (HU)
ISPRA Higher Institute for Environmental Protection and Research (IT)
TUCEB Technical University of Civil Engineering of Bucharest (RO)
RWNA “Romanian Water” National Administration (RO)
DDN – “Danube Delta” National Institute for Research and Development (RO)
CESEP Centre for Environmentally Sustainable Economic Policy (RO)
SWME Slovak Water Management Enterprise (SK)
CroWa Croatian Waters, Legal entity for Water Management (HR)
MAFWM Ministry of Agriculture, Forestry and Water Management (SRB)
IJC “Jaroslav Cerni” Institute for the Development of Water Resources (SRB)
JVP SV Public Water Company “Srbijavode” (SRB)
JVP VV Public Water Management Company “Vode Vojvodine” (SRB)
RHMSS – Republic Hydrometeorological Service of Serbia (SRB)
Beobachter:
LfU – Bavarian Environmental Agency (DE)
BfG – Bundesanstalt für Gewässerkunde (DE)
JRC – European Commission – DG Joint Research Center
ICDR – International Commission for the Protection of the Danube River
Offizielle Projekt- bzw. Internetseite: www.danube-floodrisk.eu
Gefördert von: Europäische Union, über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE und damit über das Programm “South East Europe”) und über das IPA (“Instrument for Pre-Accession Assistance”), ein Finanzierungsinstrument der Europäischen Union für Nicht-EU Länder, welche sich im Beitrittsprozess befinden
Young Citizens Danube Network
Beteiligte Partner aus Baden-Württemberg:
Steinbeis Transferzentrum Ost-West-Kooperation
Königstr. 8
73326 Deggingen
Donaubüro gGmbh
Kronengasse 4/2
89073 Ulm
Schwerpunktbereich: 10 (Verbesserung der institutionellen Kapazität und Zusammenarbeit)
Ziel: Das Netzwerk „Young Citizens Danube Network“ soll finanziell und institutionell gestärkt werden. Es soll für junge Leute (zwischen 14-35 Jahren) des Donauraums als Plattform für den Austausch von Ideen und Erfahrungen dienen und die kulturelle Vielfalt unterstützen. Um die Kommunikation zwischen den Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu erleichtern, werden Konferenzen, Workshops, Summer Schools und Seminare veranstaltet. Gegenseitiges Verständnis, die Achtung der Menschenrechte, die Förderung der europäischen Integration und eine stärkere Einbeziehung der Jugendlichen in der Gesellschaft stellen den Kern der Kooperation dar.
Projektlaufzeit: unbekannt
Volumen in €: unbekannt
Weitere beteiligte Partner:
Stiftung Elemente der Begeisterung (DE)
Herausforderung Unternehmertum (DE)
alle teilnehmenden Länder der Donaustrategie, sowie Konferenzpartner 2011:
Andrassy University Budapest (BG)
Konrad-Adenauer-Stiftung (DE)
Edmund-Siemers-Stiftung (DE)
Austrian Cultural Forum (AT)
Tina – Urban Technologies & Strategies Vienna (AT)
DAAD (DE)
Zero Waste (SRB)
RTV (SRB)
The German-Hungarian Chamber of Industry and Commerce (HU)
INES – International Network for European Studies (DE)
Pro Progressione (HU)
Hungarian Presidency of the Council of the European Union 2011 (HU)
European Democrats Students
Danube Cultural Cluster
Danube Civil Society Forum
Achat Hotel
Alliance for Liberals and Democrats in Europe
EPP Group – European People’s Party
Projektseite: http://www.youngdanubians.eu/
Begegnungsreise in Serbien vom 27.10. – 01.11.2013 zur Förderung des sanften Tourismus und zur Kooperation zwischen deutschen und serbischen zivilgesellschaftlichen Organisationen
Projektträger: Institut ILEU e.V., Albert-Einstein-Allee 11, 89081 Ulm, in Kooperation mit dem ZAWiW der Universität Ulm
Schwerpunktbereich: 10 – Verbesserung der institutionellen Kapazität und Kooperation
Ziele/Aufgabe: Die Begegnungsreise für deutsche Multiplikatoren aus dem Großraum Ulm soll als Pilotprojekt diesen die Möglichkeit erschaffen, durch gezielte Begegnungen die Arbeit von zivilgesellschaftlichen, sozialen, kulturellen und Bildungseinrichtungen in Serbien kennenzulernen. Bürgerschaftliches Engagement und Bürgerpartizipation als wichtige Elemente einer aufgeklärten Bürgergesellschaft sollen dabei gemeinsam diskutiert werden. Darüber hinaus wird den Multiplikatoren der sanfte Tourismus aus dem EU-Projekt Transdanube vorgestellt.
Projektdauer: 27.10. – 01.11.2013, Zeitraum der Reise
Projekt-Volumen: 14.490 €
Kontakt: Carmen Stadelhofer, 0731/50-23192
Gefördert von: Staatsministerium Baden-Württemberg
Die Weiterentwicklung zivilgesellschaftlicher Partizipation im Donauraum
Projektträger: Agapedia Jürgen Klinsmann Stiftung gGmbH
Schwerpunktbereich: 10 – Verbesserung der institutionellen Kapazität und Kooperation
Ziele/Aufgabe: In einer Abfolge von drei Jahren werden zeitgemäße Formen von Partizipation im Donauraum umgesetzt. Die Zivilgesellschaft wird durch das Projekt erstmals ermächtigt, makroregionale partizipative Prozesse mittelfristig zu initiieren und zu koordinieren.
Projektdauer: 01.06.2016 – 31.12.2018.
Beteiligte Länder: Slowakei, Ungarn, Bulgarien (tbc).
Kontakt: Stefan Barth
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Qualifizierungsprogramm Ortenau/Vidin
Projektträger: Ortenaukreis.
Ziele/Aufgabe: Das Projektziel ist neben der Gewinnung von Arbeitskräften (insbesondere Facharbeitskräfte) aus der Partnerregion Vidin/Bulgarien für die Ortenau auch einen Know-how-Transfer nach Vidin über etwaige Rückkehrer und eine enge Zusammenarbeit der Ausbildungsinstitutionen beider Regionen. Gleichzeitig kann mit dem Projekt der Arbeitslosigkeit junger Menschen in der Partnerregion entgegen gewirkt werden. Eine derart intensive Kooperation im Aus-, Fort- und Weiterbildungsbereich geht mit einem entsprechenden kulturellen Austausch und einer entsprechenden Vertiefung der Beziehungen zwischen beiden Regionen einher.
Projektdauer: Juni – August 2013
Kontakt: Frau Barbara Albermann
Landratsamt Kreis Ortenau
Badstraße 2ß
77652 Offenburg
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Qualifizierung zur Zusammenarbeit und Stärkung der Zivilgesellschaft im Donauraum
Projektträger: DANET e.V.
Aufgabe: Aufbauend auf den Erfahrungen und Kompetenzen der Mitarbeiter von DANET e.V. sollen durch dieses Seminar Verantwortliche und Multiplikatoren/-innen aus zivilgesellschaftlichen Organisationen in die Lage versetzt werden, potentielle Partner aus anderen Ländern kennen zu lernen. Sie sollen dazu ermutigt werden, zusammenzuarbeiten und gemeinsame Projektanträge im Kontext der zivilgesellschaftlich relevanten Programme der Europäischen Kommission und anderer Förderprogramme zu stellen. Sie sollen die Nutzung der neuen Medien als hilfreich für die Zusammenarbeit erfahren und in kleinen Gruppen erste Schritte zur Anwendung einsetzen dürfen.
Projektdauer: 01.07.2014 – 15.02.2015
Kontakt: DANET e.V
Carmen Stadelhofer
Albert-Einstein-Allee 11
89081 Ulm
carmen.stadelhofer@uni-ulm.de
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Entwicklung und Stärkung zivilgesellschaftlicher Strukturen in den Ländern des Donauraums
Projektträger: Paritätisches Jugendwerk
Aufgabe: Ziel des Projekts ist es, Akteure in Rumänien beim Aufbau von nachhaltigen Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit und außerschulischen Jugendbildung zu unterstützen. Dazu sollen Konzepte der Kinder- und Jugendarbeit nach Rumänien übertragen werden und Qualifizierungsmaßnahmen durchgeführt werden.
Projektdauer: 01.01.2014 – 31.12.2015
Kontakt: Paritätisches Jugendwerk
Martin Roller
Hauptstraße 28
70563 Stuttgart
pjw@paritaet-bw.de
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Lernforum Bürgerkommune: Beteiligung und Engagement im ländlichen Raum gestalten
Projektträger: finep
Aufgabe: Ziel des Projektes ist es ein Trainingskonzept zu entwickeln zum Thema: Wie können Bürgerinnen und Bürger in die Entwicklung ländlicher Gemeinden noch besser einbezogen werden? Das Trainingskonzept richtete sich an Bürger, Verwaltungsmitarbeiter und Kommunalpolitiker und soll in Bulgarien, Tschechien und Deutschland durchgeführt werden.
Projektdauer: 01.12.2013 – 30.06.2015
Kontakt: Forum für Internationale Entwicklung und Planung
Petra Schmettow
Plochinger Straße 6
73730 Esslingen
petra.schmettow@finep.org
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung
Fachtagung 'Das verwaltete Kind'
Projektträger: Kinderhilfe Rumänien e.V.
Aufgabe: Fachtagung für deutsch-rumänische Zusammenarbeit im Bereich Heimerziehung. Ziel der Tagung ist es, eine bessere Kooperation zwischen Vertretern der rumänischen Regierung, den zuständigen Kinderschutzbehörden und privaten Organisationen im Bereich „soziale Einrichtungen“ zu schaffen. Die Tagung soll dazu beitragen, neben der Förderung der Kooperation zwischen Staat und NGOs die noch immer prekäre Situation der Heimkinder in Rumänien zu verbessern. Die Kinderschutzbehörden verfügen kaum über Fachpersonal, das für ihre Arbeit dringend erforderlich wäre. Unsere ausgewählten Referate sollen Anregungen bieten, Informationen u. Fachwissen.
Beteiligte Länder: Deutschland, Rumänien.
Projektdauer: 29.05.2015 – 31.05.2015.
Kontakt: Kinderhilfe Rumänien e.V. | Kapfgasse 3 | 72379 Hechingen | Tel: 07471/621494 | Fax: 07471/621499 | www.kinderhilfe-rumaenien.org | Edith Kirchmann.
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung.
Danube Streamwaves
Projektträger: Radio Free FM Ulm.
Ziel: Etablierung eines Netzwerks partizipatorischer Medien im Donauraum um Synergieeffekte zwischen den Bürgermedien zu schaffen. Auszubildende werden eine Hospitanz in einem der Partnerländer absolvieren, die Teilnehmer werden Erfahrungen auf einer Konferenz austauschen und es wird ein Programmaustausch initiiert, der Themen aus den Regionen entlang der Donau transportiert. Begleitend wird dies durch Aufbereitung im Hörfunk, auf einer Webplattform und in Sozialen Netzwerken. Aktive Partner sitzen in Wien (Radio Orange), Budapest (Civil Radio) und Belgrad (supernatural radio).
Beteiligte Länder: Deutschland, Österreich, Ungarn, Serbien.
Projektdauer: 01.01. – 31.12.2015.
Kontakt: www.freefm.de, Rainer Walter.
Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung.

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