Neues Buch zu Verfassungssystemen in Südosteuropa

Prof. Dr. Dr. h.c. Herbert Küpper, Wissenschaftlicher Referent und seit 2004 Geschäftsführer des Instituts für Ostrecht in München, Lehrbeauftragter der Andrássy Universität Budapest und an den Universitäten Wien, München, Budapest (ELTE), Pécs, Szeged und Nagoya, hat am 10. Dezember 2018 das Buch “Einführung in die Verfassungssysteme Südosteuropas” veröffentlicht.

Der Text zum Buch auf der Verlagsseite lautet: “Südosteuropa, einst das “Pulverfass Europas”, wirft auch jetzt noch viele Fragen auf, die alleine durch die EU-Mitgliedschaft nicht beantwortet werden. Die Region steht im Europa von heute ganz oben auf der Agenda. Dieses Buch untersucht die 15 Verfassungsordnungen Südosteuropas: Geschichte, Textstruktur, Verfassungsgrundsätze, Staatsorganisation und Grundrechte. Einen Analyseschwerpunkt bildet die Rezeption, denn die Verfassungs- und Rechtsentwicklung der Region ist seit Erlangung der Unabhängigkeit im 19. Jh. von einer intensiven Übernahme west- und mitteleuropäischer Vorbilder geprägt. Im 21. Jh. ist Rezeption ein wichtiges Mittel, die Herausforderungen der Globalisierung und des Wettbewerbs zwischen common law und kontinentalem Recht anzugehen, weshalb das Studium der langen und teils erfolgreichen Rezeptionsgeschichte Südosteuropas auch für die eigene Verfassungsentwicklung relevant ist. Dieses verfassungsvergleichende Werk ist für Leser mit und ohne juristische Kenntnisse geschrieben.” (Quelle: https://www.verlagoesterreich.at/einfuehrung-in-die-verfassungssysteme-suedosteuropas-kuepper-978-3-7046-7987-1 – Abruf am 19.12.2018, 15:20 MEZ).


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